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Bündnis der Religionen / Glaubensgemeinschaften

"Das alles ist Frieden"

Bausteine für den Frieden legten die Mitglieder des Bündnisses der Religionen beim gemeinsamen Gebet am Tag der Menschenrechte am Fuße der Friedenstreppe nieder.

Beginn Absatz mit Bild vollflächig: Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Blindtext www.ekir.de. Ende Absatz mit Bild vollflächig.

„Geduld“, „Toleranz“, „Schutz vor Gewalt“, nach und nach füllt sich der Kreis aus großen Worttafeln am Fuße der Friedenstreppe. Das Bündnis der Religionen / Glaubensgemeinschaften für den Frieden hatte am Internationalen Tag der Menschenrechte eingeladen zum Friedensgebet unter dem Motto „Das alles ist Frieden“. Dabei entsteht ein großer Wort- und Lichterkreis rund um eine Friedenstaube auf dem Kopfsteinpflaster der Mülheimer Altstadt. Evangelische und katholische Christen hatten gemeinsam mit Muslimen, Aleviten, Juden und Baha’í das Ereignis vorbereitet.

Musikalische Unterstützung bekam das Bündnis der Religionen aus dem Ökumenischen Familienzentrum vom Kirchenhügel. Die Kinder aus dem „Lummerland“ sangen gemeinsam mit Einrichtungsleiterin Hildegard Passmann an der Gitarre „Tragt in die Welt nun ein Licht“. Einige Passanten auf dem Weg vom Adventsmarkt in die Fußgängerzone nahmen die jungen Sängerinnen und Sänger beim Wort und entzündeten im Vorübergehen eines der bereitgestellten Teelichter.

Zuvor hatten die Mitglieder des Religionen-Bündnisses nach und nach ihre Friedensbausteine in den Kreis angelegt. Zu jedem Begriff wurde ein Zitat verlesen, zum Beispiel das afrikanische Sprichwort „Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht“, zum Gedulds-Baustein. Worte aus dem 23. Psalm illustrieren den Begriff „Ruhe“: „Er ist mein Hirte. Mir mangelt nichts. Auf grünen Auen lässt Er mich lagern. Zu Wassern der Ruhe führt Er mich.“

„Wir wollten gemeinsam den Begriff Frieden in all seinen unterschiedlichen Dimensionen entfalten“, erklärt Ursula Welting, Berufsschulpfarrerin und Sprecherin des Friedensbündnisses. Wer sich für die Arbeit des Bündnisses der Religionen interessiert, kann unter Telefon 0208. 380677 Kontakt aufnehmen.

Eine große Bildergalerie zum Friedensgebet gibt es hier.

 

 

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ala / 10.12.2013



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