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für den 28.09.2016

Seine Macht ist ewig und vergeht nicht, und sein Reich hat kein Ende.

Daniel 7,14

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Service

Diakonie

Nachbarschaftsfest an der Kanalstraße

In lockerer Atmosphäre nachbarschaftliche oder fachliche Kontakte vertiefen, dazu trafen sich haupt- und ehrenamtliche Diakonie-Mitarbeitende, Vertreter aus Kirche und Politik mit den Bewohnern und Nachbarn der Diakonie-Unterkunft an der Kanalstraße.

365 Tage im Jahr ist die Diakonie-Unterkunft an der Kanalstraße eine Bleibe für Männer in schwierigen Lebensverhältnissen. Beim Nachbarschaftsfest wird sie zum Ort der Begegnung mit Haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden, Vertretern aus Politik, Verwaltung und Gemeinden - und natürlich mit den Nachbarn.

Auch in diesem Jahr konnte Diakonie-Abteilungsleiterin Andrea Krause gemeinsam mit Sozialarbeiter Roland Schiemann zahlreiche Gäste an der Diakonie-Unterkunft in Broich begrüßen. Die Gäste nutzen die Gelegenheit zum Kennen lernen ihrer Nachbarn und zum Austausch abseits von Protokollen und Tagesordnungen.

Gut besetzt waren die Bänke im kleinen Festzelt vor der Diakonie-Unterkunft an der Kanalstraße.

Die Frauenhilfe der Ev. Kirchengemeinde Broich hatte für ein gut gefülltes Kuchenbuffet gesorgt.

Und die Grillexpertise ist an der Kanalstraße bekanntermaßen zu Hause.

Sozialarbeiter Roland Schiemann konnte unter anderem den Diakonie-Kuratioriumsvorsitzenden Prof. Dr. Freymann ebenso wie Diakoniepfarrer Gerald Hillebrand begrüßen.

Bezirksbürgermeister Gerd Allzeit dankte der Diakonie für ihre Arbeit: "Es ist wichtig, dass Menschen in schwierigen Lebensverhältnissen nicht im Abseits stehen, sondern Unterstützung finden."

Die Gäste von 2012 sind bestimt auch im nächsten Jahr gerne wieder dabei.

 

 

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ala / 03.09.2012



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