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Daniel 7,14

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Service

Diakoniegottesdienst 2014

"Zeit zum Auftanken"

An das „Auftanken“ erinnerte der Diakoniegottesdient, der dieses Jahr in der Kirche im Fliednerdorf stattfand. Neue Mitarbeitende wurden begrüßt und langjährige Kolleginnen geehrt.

Die Christen stellten das Auftanken mit dem Sonntag sogar an den Anfang der Woche, sagte Pfarrer Achijah Zorn vor den zahlreich anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Diakonischen Werkes im Diakoniegottesdienst, getreu dem Motto „erst die Gelassenheit, das Vergnügen und dann die Arbeit“. Gleich ob am ersten oder letzten Tag. Das Auftanken soll man nicht vergessen. „Denn sonst kann es sein, dass die Seele sich ihre Auszeit holt“, so Pfarrer Zorn. Auch die Natur brauche ab und an ein Sabbatjahr: „Ein Jahr soll der Acker ruhen, sonst fährt die Schöpfung vor die Wand.“

Das Auftanken werden die Mitarbeitenden der Diakonie in Familienhilfe, Suchtberatung und anderen Fachbereichen ihren Klienten sicherlich regelmäßig empfehlen. Der Diakoniegottesdienst erinnerte daran, sich den Tipp auch selber zu Herzen zu nehmen. „Es gibt viele Gründe, das Auftanken zu vernachlässigen“, führte Pfarrer Achijah Zorn aus. „Weil die Not der Klienten so groß ist, weil der Arbeitgeber es wünscht oder weil die Freizeit so stressig ist“. Eins sei jedoch klar „Auftanken, das funktioniert nicht nur, wenn alles komfortabel ist“ – also auch in der bis auf den letzten (zusätzlich geschaffenen) Sitzplatz gefüllten Kirche im Theodor Fliedner Dorf.

Dem Auftanken zuträglich sind sicherlich auch herzliche Worte der Kolleginnen und Kollegen. Deswegen wurden auch in diesem Jahr neue Mitarbeitende des Diakonischen Werkes im Gottesdienst begrüßt. Mit dem goldenen Kronenkreuz für 25-jährige Mitarbeit in der Diakonie zeichnete Diakoniepfarrer Gerald Hillebrand Gundrun Jäke, Verwaltungskraft im Ambulatorium, und Susanne Jünschke, Mitarbeiterin in der offenen Ganztagsschule Augustastraße, aus.

Nach ebenfalls langjähriger Tätigkeit war der Diakoniegottesdienst zugleich Gelegenheit Abschied zu nehmen. Pfarrer Hillebrand dankte dem im März in den Ruhestand verabschiedeten Leiter des Ambulatoriums, Alfred Abresch für sein Wirken. Verabschiedet wurde gleichfalls Prof. Dr. Michael Lent, der das Diakonische Werk als langjähriges Kuratoriumsmitglied begleitet hat und bald seinen Lebensmittelpunkt nach Berlin verlegen wird.

 

Sich auch Zeit für sich selber zu nehmen, daran erinnerte Pfarrer Zorn in seiner Predigt im Diakoniegottesdienst.

Ein herzliches Willkommen an die neuen Kolleginnen und Kollegen.

Mit dem goldenen Kronenkreuz wurden Gudrun Jäke und Susanne Jünschke ausgezeichnet.

Zum Abschied nahmen Alfred Abresch ...

... und Prof. Dr. Michael Lent den herzlichen Dank des Diakoniepfarrers entgegen.

Kunstwerke zum Thema des Gottesdienstes hatten Jugendliche aus dem Fliednerdorf, Schülerinnen und Schüler der OGS Augustastraße und die Papierwerkstatt des DW beigesteuert.

Mitarbeitende, Angehörige und Wegbegleiter des Diakonischen Werkes nutzen die Gelegenheit zu Begegnung und Gespräch im Fliednerdorf.

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30.06.2014



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