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für den 29.06.2016

Wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben.

5.Mose 8,10

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Service

Diakonisches Werk

Abschied für einen Begleiter auf harten Wegen

Lebensverändernde Momente waren sein Beruf: Das Diakonische Werk verabschiedete Alfred Abresch, Leiter des Ambulatoriums (Beratungsstelle für alkohol- und medikamentenabhängige Menschen) in den Ruhestand.

Zahlreiche Gäste waren ins Martin Luther-Haus gekommen, um Abschied zu nehmen. Abschied von einem Kollegen und Ansprechpartner, der "für Kontinuität stand", so formulierte es Birgit Hirsch-Palepu, stellvertretende Leiterin des Diakonischen Werkes, in ihren Dankesworten. "Alfred Abresch ist für mich quasi ein Prototyp des Diakoniemitarbeitenden. Er hat einen festen Halt als Persönlichkeit und hat anderen in seiner Arbeit Halt gegeben", schloss sich Diakoniepfarrer Gerald Hillebrand dem Dank an.

Im Ambulatorium auf dem Kirchenhügel hat Alfred Abresch vielen Ratsuchenden geholfen, Erfolgsgeschichten ebenso begleitet wie Menschen, die ihre Sucht (noch) nicht besiegen können. In seiner Arbeit war der Leiter des Ambulatoriums nicht nur mit Rat und Tat für Klientinnen und Klienten da, sondern auch gern gefragter Ansprechpartner im Rat-und-Hilfe-Netzwerk der evangelischen Kirche und vieler sozialer Institutionen in der Stadt. Viele Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter nutzten die Feierstunde, um sich für gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu bedanken.

 

 

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Alfred Abresch / ala / 21.03.2014



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