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Willibert Pauels: „Es dat nit herrlich?“ über Menschen, Religion und die Leichtigkeit des Seins
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Losung

für den 24.02.2017

Der HERR erlöste sie, weil er sie liebte und Erbarmen mit ihnen hatte. Er nahm sie auf und trug sie allezeit von alters her.

Jesaja 63,9

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Service

Ewigkeitssonntag

Der Verstorbenen gedenken

Am Ewigkeitssonntag, dieses Jahr am 20. November, gedenken Christinnen und Christen in Gottesdiensten ihrer Verstorbenen. Auch online bietet die evangelische Kirche im Internet einen Raum, wo Menschen ihre Trauer vor Gott aussprechen können.

Altstadtfriedhof in Mülheim Altstadtfriedhof in Mülheim

In den Gottesdiensten am letzten Sonntag des Kirchenjahres (Termine siehe Box unten) wird der verstorbenen gedacht. Der Ewigkeitssonntag hat seine Wurzeln in der Reformationszeit und wurde am Ende des Kirchenjahres zur evangelischen Alternative für den katholischen Allerseelentag. In evangelischen Gottesdiensten werden am letzten Sonntag jedes Kirchenjahres die Namen der verstorbenen Gemeindeglieder verlesen und die Gemeinde schließt sie und ihre Angehörigen in die Fürbitte ein.

Was in den Gemeindegottesdiensten guter Brauch ist, wird über die Form des Chats auch online möglich auf www.trauernetz.de. Auf der Website finden sich Musik-, Buch- und Filmtipps zum Thema Trauer sowie Links für weitere Hilfe. Wer lieber persönlich mit einem Pfarrer / einer Pfarrerin sprechen möchte, findet hier den Kontakt zu seinem / seiner Seelsorger/in.

Ab sofort ist unter http://www.trauernetz.de/ ein Trauerbuch geschaltet, in das bis zum Ewigkeitssonntag die Namen von Verstorbenen eingetragen werden können. Während der Online-Andacht am Ewigkeitssonntag, 23. November 2014, um 18 Uhr werden die Namen der Verstorbenen im Chat eingeblendet, im Anschluss beten die Chatteilnehmerinnen und -teilnehmer gemeinsam das Vaterunser und bitten um Gottes Segen. Außerdem können ab dem Ewigkeitssonntag auch eigene Gedenkseiten für Verstorbene erstellt werden. Zusätzlich gibt es Online-Gedenkseiten für Verstorbene, die Angehörige oder Freunde wahlweise privat oder öffentlich anlegen können. 

 „Das Internet verändert unsere Trauerkultur. Die neuen Möglichkeiten, wollen wir verantwortungsvoll nutzen,“ erklärt Simone Becker, Redakteurin bei trauernetz.de. „Wir bieten jedes Jahr am Ewigkeitssonntag eine Online-Andacht an. Seit 2015 können Trauernde für Verstorbene auch Gedenkseiten auf Trauernetz einrichten. So haben Angehörige ganzjährig und ortsungebunden einen Platz, an dem sie sich ihrer Verstorbenen erinnern können. Sowohl mit der Chat-Andacht als auch mit den Online-Gedenkseiten machen wir deutlich: Auch im Internet wollen wir als Kirche Möglichkeiten des Gedenkens anbieten.“

 

 

 

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ala / EKiR / 14.11.2016



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