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Losung

für den 25.07.2016

Der Himmel ist durch das Wort des HERRN gemacht und all sein Heer durch den Hauch seines Mundes.

Psalm 33,6

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Ewigkeitssonntag

Der Verstorbenen gedenken

Am letzten Sonntag des Kirchenjahres, dieses Jahr am 24. November, feiern die Christen den Ewigkeitssonntag, an dem sie ihrer Verstobener gedenken. Das geschieht in vielen Gottesdiensten, und auch online in einer Chat-Andacht.

Am Ewigkeitssonntag, oft auch Totensonntag genannt, feiern Christinnen und Christen in ihren Gemeinden Gottesdienst, der dem Gedenken an ihre Verstorbenen gewidmet ist. In den Gottesdiensten werden in der Regel die Namen der Verstorbenen des abgelaufenen Jahres verlesen. Alle Gottesdiensttermine für Mülheim und Essen-Kettwig finden sich hier.

Nicht nur im lokalen Gotesdienst gibt es die Möglichkeit zum Gedenken: Das Projekt „Trauernetz“ der evangelischen Kirche bietet an, sich auch online der Verstorbenen zu erinnern. Dies geschieht in einer Chatandacht, die am Sonntag, 24. November, um 18 Uhr auf www.trauernetz.de stattfindet. Ab sofort besteht unter www.trauernetz.de die Möglichkeit, die Namen von Verstorbenen in ein Trauerbuch einzutragen. Diese werden während der Online-Andacht eingeblendet, alle Teilnehmenden an der Internet-Andacht sind währenddessen im Chat zu Gebet und Gedenken eingeladen.

Im Gemeindegottesdienst vor Ort werden am Ewigkeitssonntag die Namen verstorbener Angehöriger oder Freunde vorgelesen und im Gebet vor Gott gebracht. „Namen stehen für konkrete Menschen und ihre Biografien. Ihrer gemeinsam zu erinnern, sie im Gebet vor Gott zu bringen, vergewissert Hinterbliebene ihres Glaubens, dass uns Gott beim Namen kennt und dass wir sein sind - im Leben und im Sterben. Ob die Namen von einem Blatt Papier verlesen werden oder online am Bildschirm eingeblendet werden, ist dabei unwesentlich“, beschreibt Dr. Georg Raatz, Seelsorgereferent im Amt der VELKD, die Intention der Chatandacht.

In den Gemeindegottesdiensten werden nur die Namen der im zurückliegenden Jahr Verstorbenen verlesen, die Chatandacht kennt diese Beschränkung nicht. Die Chatandacht richtet sich daher besonders - so die Erfahrung aus dem letzten Jahr – an Menschen, die ihrer Freunde oder Verwandten namentlich gedenken wollen, auch wenn der Todesfall schon länger zurück liegt oder die räumlichen Entfernungen zur Gemeinde zu groß sind. Die Chatandacht auf www.trauernetz.de erweitert so das Angebot der Kirchengemeinden vor Ort.

www.trauernetz.de ist ein Online-Projekt der Evangelischen Kirche im Rheinland in Kooperation mit der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) sowie der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

 

 

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EKiR / ala / 20.11.2013



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