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für den 20.11.2017

Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts davontun, auf dass ihr bewahrt die Gebote des HERRN, eures Gottes.

5.Mose 4,2

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Ein Willkommen für die Allerkleinsten

Rosemarie Esser ist die neue Projektkoordinatorin von "wellcome". Sie hilft Eltern von Neugeborenen und freiwilligen Unterstützerinnen und Unterstützern, zusammenzufinden.

Rosemarie Esser Rosemarie Esser

Dem eigenen Neugeborenen ein möglichst entspanntes „Willkommen“ bereiten – dafür ist das „wellcome“-Projekt der Evangelischen Familienbildungsstätte da. Rosemarie Esser ist die neue Projektkoordinatorin, die Eltern von Neugeborenen und freiwilligen Unterstützerinnen und Unterstützern hilft, zusammenzufinden. Rosemarie Esser ist in Broich und Saarn schon als Gemeindepädagogin der Evangelischen Kirchengemeinde bekannt, nun kommt für sie noch eine neue Tätigkeit hinzu. In der Gemeindearbeit hat sie bereits mit Kindern und Familien gearbeitet und auch Ehrenamtsprojekte koordiniert, bei „wellcome“, knüpft sie nun an diese Erfahrungen an.

„Ich habe selber zwei Kinder und kann gut nachvollziehen, dass gerade Eltern von Neugeborenen manchmal das Gefühl haben ,Ich pack das gar nicht alles‘“, sagt Rosemarie Esser. Genau hier setzt das „wellcome“-Projekt an. Eltern mit Kindern im ersten Lebensjahr, die sich etwas Entlastung wünschen, können sich an die Koordinatorin wenden, um einen „wellcome-Engel“ in die Familie zu holen. Die „Engel“ sind Freiwillige, die zeitlich befristet zum Beispiel an einem Tag in der Woche in die Familien kommen, damit die Eltern eine kleine Auszeit aus dem Alltag bekommen, sei es für eigene Besorgungen oder auch, um einfach zwischendurch Luft zu holen. „Eltern brauchen auch einmal eine Auszeit“, betont die neue Projektkoordinatorin. „Und es ist auch gut, sich solche Auszeiten zu nehmen, ehe sich ein Zuviel an Stress aufbaut. „Wellcome“ ist ein passender präventiver Baustein in einer ganzen Reihe von Angeboten der frühen Hilfe, die es bei uns gibt“, so Rosemarie Esser.

Das Projekt steht und fällt natürlich mit den Wellcome-Engeln. „Neue Interessierte sind herzlich willkommen“, ermutigt die Projektkoordinatorin zum Mitmachen. Bei dem überkonfessionellen Projekt kann jede und jeder teilnehmen, gleich welchen Glaubens oder welcher Herkunft. Esser: „Das Engagement ist absolut bereichernd, für die, die hier ihre Zeit investieren. Viele wären selber gerne Oma oder Opa geworden und freuen sich hier, Zeit mit Familien und ihrem jüngsten Nachwuchs verbringen zu können, aber auch junge Leute engagieren sich als „Engel“. Unsere aktiven Ehrenamtlerinnen berichten uns, wie schön es ist, dabei zu helfen, dass die jungen Familien ihr neues Leben in gute Bahnen lenken.“ Das Engagement bei „wellcome“ ist für Ehrenamtler zeitlich begrenzt und überschaubar. „Auch wer das Projekt nur für ein paar Monate ausprobieren möchte, ist herzlich willkommen“, so Rosemarie Esser. Für die wellcome-Engel gibt es in der Familienbildungsstätte regelmäßige Treffen zum Austausch untereinander und Fortbildungsangebote. Das ehrenamtliche Engagement wird mit einem Zertifikat bescheinigt.

Wer sich für das wellcome-Projekt interessiert, erreicht Koordinatorin Rosemarie Esser montags bis freitags unter Telefon 0208 4668166 (bitte auf den AB sprechen) oder per E-Mail an muelheim@wellcome-online.de. Rosemarie Esser besucht gerne interessierte Gruppen, Ärzte, Hebammen und andere Multiplikatoren, um ihr Projekt vorzustellen. 

 

 

 

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ala / 09.11.2017



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