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für den 29.06.2016

Wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben.

5.Mose 8,10

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Ökumene

Für den Frieden beten

„Dass Gerechtigkeit und Friede sich küssen“ wünscht sich der biblische Psalmbeter – nichts scheint weiter entfernt für die Menschen in Syrien. Gerade deshalb luden evangelische und katholische Kirche zum ökumenischen Friedensgebet in die Petrikirche ein.

Über 50 Kerzen leuchten am Ende der Andacht auf den Altarstufen in der Petrikirche. Die Besucherinnen und Besucher des ökumenischen Friedensgebetes hatten sie an der Osterkerze entzündet. Gemeinsam hatten sie am Sonntagabend gebetet und gesungen, in der Hoffnung, dass vom Geist des Friedens „auch andere angesteckt werden“ wie Superintendent Helmut Hitzbleck formulierte. Gemeinsam mit dem Superintendenten und Stadtdechant Michael Janßen feierte die Gemeinde die Andacht. Die musikalische Gestaltung übernahm Kreiskantor Bertold Seitzer.

„Friedenspläne gibt es viele“, sagte Superintendent Hitzbleck in seinen Begrüßungsworten an die Gemeinde. „Aber mindestens ebenso viele Interessen stehen ihnen entgegen.“ Auch für diejenigen, die die Situation in Syrien so sehr bewegt, dass sie sich zum gemeinsamen Friedensgebet trafen, sind die Nachrichten aus der Konfliktregion nicht immer leicht einzuordnen. „Oft wissen wir nicht, wem wir Recht geben oder helfen sollen“, fasste Superintendent Hitzbleck die Lage in Worte. „Gerechtigkeit n solchen Prozessen zu entdecken ist oft schwierig oder sogar unmöglich. Manchmal ist die Lage geradezu absurd. Da greifen ,Friedensmächte‘ ein und kämpfen gegen die Waffen, die sie selber geliefert haben. Wir bitten Gott, dass er Menschen bewegt, die Waffen niederzulegen und den Frieden in Gesprächen zu suchen.“

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16.09.2013



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