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Gemeinsam Verantwortung entdecken

Internationalen Besuch bekommen das Hospiz und die Fliedner-Gemeinde nun im Rahmen einer Ökumenischen Visite. Im Juni werden rund 20 Gäste aus Partnerkirchen im Rheinland begrüßt. "Diakonie" wird das Schwerpunktthema im westlichen Ruhrgebiet sein.

Diakonie, Bildung und Inklusion und Globalisierung, das sind nur einige der Schwerpunktthemen, mit denen sich rund 20 internationale Gäste bei der ökumenischen Visite beschäftigen, die im Juni im Rheinland stattfindet. „Wie kann die Evangelische Kirche eine relevante Kirche für und von morgen sein?“, ist die übergreifende Frage, die die Besucherinnen und Besucher aus Afrika, Asien, Nordamerika und Europa im Rahmen Begegnung gemeinsam mit den Rheinischen Gastgebern diskutieren.

Eine Kleingruppe wird im Rahmen des Besuchsprogramms auch nach Mülheim kommen. Auf dem Programm vor Ort steht ein Besuch in der Kirchengemeinde des Theodor Fliedner Dorfes in Mülheim-Selbeck, das Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung und für Senioren bietet. Außerdem besucht die Gruppe das stationäre Hospiz, das gemeinsam durch das Diakoniewerk Arbeit und Kultur und das Ev. Krankenhaus getragen wird. Weitere Stationen an Orten diakonischer Arbeit im westlichen Ruhrgebiet und gemeinsame Auswertungsgespräche sind ebenfalls geplant. Die ökumenischen Gäste sind während ihres Besuches in Gastfamilien untergebracht.

Der Gemeindedienst für Mission und Ökumene (GMÖ) im westlichen Ruhrgebiet freut sich auf folgende Gäste: Bischof Ernst Gamxamub (Evangelical Lutheran Church in the Republic Namibia), Pfarrer Dr. Jelle Brouwer (Eglise Protestante Unie de Belgique) sowie Natallia Vasilevich (Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland).

Nicht nur im westlichen Ruhrgebiet sind Partner zu Gast. An der ökumenischen Visite nehmen Gäste aus Indonesien, dem Kongo sowie aus den USA teil. Außerdem kommen Geschwister aus Polen, Rumänien, Tschechien und Ungarn, aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Schließlich sind ökumenische Partner aus Deutschland eingeladen - aus katholischer und orthodoxer Kirche, aus Freikirchen und aus dem Internationalen Kirchenkonvent.

Rund 20 Gäste werden vom 11. bis 21. Juni in Deutschland sein und mit ihren Partnern vor Ort die Arbeit in verschiedenen Themenbereichen kennen lernen. Die Gäste teilen sich in Kleingruppen auf und lernen, je nach Gastgeberregion, unterschiedliche Arbeitsbereiche kennen:

  • Westliches Ruhrgebiet: Diakonie
  • Köln/Bonn: Pfarrbild und andere kirchlich Mitarbeitende
  • Bergisches Land: Mission und Evangelisation
  • Niederrhein: Weltverantwortung / Globalisierung
  • Mittelrhein/Lahn: Bildung und Inklusion
  • Saar/Nahe/Mosel: Kirche – Staat - Öffentlichkeit

Im ökumenischen Austausch lassen die Teilnehmenden der Partnerkirchen sich gegenseitig an ihren Erfahrungen teilhaben, entdecken gemeinsame Verantwortung, suchen in kritischer wie inspirierender Weise einen neuen Blick sich selbst zu bekommen, nicht zuletzt um neues missionarisch-diakonisches Engagement zu entfalten.

Wer mehr über die Erfahrungen bei der ökumenischen Visite erfahren möchte, kann sich an Pfarrerin Ursula Thomé, thome@gmoe.de, Telefon 0208 882269413, wenden.

 

 

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29.05.2015



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