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für den 18.08.2018

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GMÖ

Roadtrip für den Frieden

Mit dem Protest gegen Atomwaffen und der Not der Flüchtlinge und Retter im Mittelmeer beschäftigten sich 14 Jugendliche bei "Partners in Peace". Die internationale Jugendbegegnung wird begleitet durch den Gemeindedienst für Mission und Ökumene (GMÖ).

Lupe

14 junge Protestantinnen und Protestanten aus Namibia, USA und Deutschland haben im Rahmen der vom Gemeindedienst für Mission und Ökumene (GMÖ) unterstützen Jugendbegegnung "Partners in Peace" mehrere Einrichtungen der Evangelischen Jugend Essen besucht, zuvor waren sie bei der Protestveranstaltung gegen die Modernisierung der Atomwaffen in Büchel dabei, ein Besuch in Berlin rundete die Jugendbegegnung ab.


Im eJE-Café am Kopstadtplatz in der Essener Innenstadt trafen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Philip Ott, ehrenamtliches Mitglied bei Jugend Rettet e.V. – die Nichtregierungsorganisation rettet im Mittelmeer Menschen aus Seenot. „Es war beeindruckend zu erfahren, unter welch gefährlichen Bedingungen Flüchtlinge unterwegs sind und wie viele von ihnen auf solchen Überfahrten ihr Leben lassen“, erklärte Claudio Gnypek vom GMÖ Westliches Ruhrgebiet, der die Jugendbegegnung begleitet. Seit Monaten ist das Rettungsschiff Iuventa von den italienischen Behörden beschlagnahmt. Seitdem versucht „Jugend rettet“ durch Informationsarbeit und Kampagnen nach neuen Wegen, Menschen auf dem Mittelmeer zu helfen.

Weitere Stationen von "Partners in Peace" in Essen waren die Jugendeinrichtungen Buschhütte und Weigle-Haus, wo sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Angebote der offenen evangelischen Jugendarbeit informierten und an einem Jugendgottesdienst teilnahmen. Etappen von Partners in Peace 2018 sind Aachen, Monschau, Büchel, Essen und Berlin. Bei Besuchen in kirchlichen, sozialen und politischen Einrichtungen wollen die jungen Menschen herausfinden, wie sie sich gemeinsam für eine für eine friedliche, offene Gesellschaft engagieren können. Die Teilnehmer stammen aus der United Church of Christ (UCC, USA), der Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR, Deutschland), der EKBO (Evangelische Kirche Berlin-Brandneburg-schlesische Oberlausitz, Deutschland) und der Evangelical Lutheran Church in the Republik of Namibia (ELCRN, Namibia).

Auf dem Foto: Philip Ott, Jugend rettet e.V. (Mitte ganz oben). Stehend, v.l.n.r: Claudio Gnypek (GMÖ), Justine Huisemas (ELCRN), Tianna Buffalo, Toni Buffalo und Trista Arrowood (alle UCC), Eva Thomé (EKiR), Lilly Welz (EKBO), Ellis Gowaseb (ELCRN), Marissa Wilson (UCC). Untere Reihe, sitzend: Taminkea Rico (UCC), Inken Behrmann (EKBO), Iyaloo Nuuyuni (ELCRN), Pujehova Muundjua (ELCRN), Luisa Kappes (EKiR).

 

 

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KK Essen / GMÖ / 16.07.2018



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