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Kirchengemeinde Heißen arbeitet an neuer Struktur

Das Gemeindeleben soll sich künftig um die Kirchen und Zentren an der Gnaden- und der Erlöserkirche konzentrieren, die Friedenskirche mit zugehörigem Gemeindehaus soll verkauft werden. Diese Pläne stellte das Presbyterium in einer Gemeindeversammlung vor.

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In einer Gemeindeversammlung hat das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Heißen gestern Pläne vorgestellt, die Gemeindearbeit künftig hauptsächlich an zwei Standorten, der Gnadenkirche am Heißener Markt und der Erlöserkirche in der Heimaterde, zu konzentrieren. Zu beiden Kirchen gehört auch jeweils ein Gemeindezentrum. Die Friedenskirche an der Humboldtstraße mit zugehörigem Gemeindezentrum soll verkauft werden.

Nachdem die Pläne nun den Gemeindemitgliedern vorgestellt worden sind, muss das Presbyterium (die Leitung der Kirchengemeinde) in seiner nächsten Sitzung darüber beschließen.

Den Planungen voraus gingen intensive Beratungen sowie eine Gebäudestrukturanalyse. Die Gemeinde Heißen im Mülheimer Nordwesten sieht sich mit sinkenden Mitgliederzahlen (aktuell rd. 6700) und einer rückläufigen Einnahmeentwicklung konfrontiert. „Aufgrund der prognostizierten rückläufigen Einnahmeentwicklung und aufgrund der festgeschriebenen Substanzerhaltungsrücklage für alle Gebäude, die sich im Gemeindebesitz befinden, sieht das Presbyterium keine andere Möglichkeit mehr, als Gebäude zu schließen und abzugeben und die Gemeindearbeit in den verbleibenden Häusern neu zu strukturieren“, heißt es im Jahresbericht der Gemeinde für die Kreissynode.

Kündigungen von Mitarbeitenden sind nicht geplant, versichert Pfarrer Wolfgang Sickinger, Vorsitzender des Presbyteriums. Stattdessen schlägt das Presbyterium weitere Veränderungen im Immobilienbereich vor: Es wird geprüft, ob durch einen Umbau das Familienzentrum Kleiststraße in die Räume unter der Erlöserkirche verlegt werden kann. Die Gnadenkirche und das zugehörige Gemeindezentrum sollen für die Gemeindearbeit in ihrer jetzigen Form erhalten bleiben. Die anderen aktuellen und ehemaligen Pfarrhäuser stehen kurz- oder mittelfristig zum Verkauf an, ebenso wie das Gelände des Kindergartens Kleiststraße, wenn der Umzug in die Erlöserkirche möglich ist.

 

 

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ala / 08.10.2013



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