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Neujahrsempfang

Hoffnungspreis für musikalische Brückenbauer

Mehrere hundert Sänger und Musiker engagieren sich ehrenamtlich, bereichern Gottesdienste und stiften Gemeinschaft - dafür wurden sie mit dem Hoffnungspreis des Kirchenkreises ausgezeichnet.

„Sie begeistern und trösten, verzaubern und ermutigen. Sie bereichern die Gottesdienste und Konzertprogramme ihrer Gemeinden, erschließen ihnen neue Personenkreise, stiften Gemeinschaft, bilden aus“, so heißt es in der Urkunde zum 15. Hoffnungspreis des Kirchenkreises An der Ruhr. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr die Ehrenamtlichen in der Kirchenmusik.

Der Hoffnungspreis des Kirchenkreises An der Ruhr wird seit 1999 während des Neujahrsempfangs, jeweils zu Beginn des neuen Kirchenjahres mit dem 1. Advent, verliehen. Er ist mit 1500 Euro dotiert. Zuletzt wurden die Initiative Tschernobyl-Kinder, der Mülheimer Arbeitskreis Stolpersteine und die Netzwerke Broich und Saarn geehrt.

Über 40 Chöre und Musikgruppen gibt es in den Gemeinden des Kirchenkreises An der Ruhr. Eine Vielzahl an Sängerinnen und Sängern, Musikerinnen und Musikern, aber auch Kostümschneidern und Kulissenbauern sind dort aktiv. „Bitte fühlen Sie alle sich miteinbegriffen“, sagte Superintendent Hitzbleck bei der Preisübergabe. Mit der Auszeichnung dankte der Superintendent auch den hauptamtlichen Kirchenmusikern, „die die Ehrenamtlichen um sich scharen und auf ihrem musikalischen Weg begleiten.“ Die ehrenamtlich Aktiven in Chören und Instrumentalensembles „sind ein Vorbild für gemeinschaftliches Handeln und ein Bindeglied zwischen Kirchengemeinden und einer weiteren Öffentlichkeit. Für diese unverzichtbare Arbeit hat der Kirchenkreis An der Ruhr zu danken und verleiht als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung den Hoffnungspreis 2013 an die Mitwirkenden in der kirchenmusikalischen Arbeit seiner Gemeinden“, führte Superintendent Hitzbleck aus.

Stellvertretend für die mehreren Hundert Ehrenamtlichen in der Kirchenmusik nahmen während des Neujahrsempfangs im Haus der Evangelischen Kirche Kreiskantor Bertold Seitzer und elf Vertreterinnen und Vertreter von Chören, Flöten- und Posaunenensembles die Auszeichnung entgegen: Elija Bachmann (Vereinte Ev. Kirchengemeinde: Singschule Jungenchor), Bärbel Dietrich (Kirchenmusik Links der Ruhr: Kirchenchor), Dieter Haan (Links der Ruhr: Posaunenchor), Bärbel Hildebrand (Kirchengemeinde Heißen: Kantorei), Bernhard Jebbink (Ev. Krankenhaus), Maren Kruse (Lukaskirchengemeinde: „VocaLukas“ und „Lukas-Kurrende“), Ursula Mellnich (Vereinte Ev. Kgm.: „Chorioso“), Gisela Scheumeister (Markuskgm.: Kirchenchor und Gospelchor) Annemarie Taps (Lukaskgm.: „Good News“ und Vereinte Ev. Kgm.: „Flötenkreis Kreuzkirche“), Thomas Winter (Lukaskgm.: Posaunenchor), Wolf Dieter Zimmermann (Vereinte Ev. Kgm.: Vormittagskantorei und Petri-Kantorei).

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Superintendent Helmut Hitzbleck übergibt die Urkunde an Kreiskantor Bertold Seitzer.

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ala / 03.12.2013



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