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Service

Steuerungsgruppe zur Konzeptionsentwicklung

Auf der Zielgeraden

Eine Konzeption für die Arbeit in Kirchenkreis und Gemeinden "Evangelisch An der Ruhr 2020" legt die Steuerungsgruppe zur Konzeptionsentwicklung vor. Ihren Entwurf stellt sie in einer Presbyterialtagung am 19. März und in der Kreissynode am 24. Mai vor.  

Herbstsynode 2013: Vertreter der Steuerungsgruppe in Kleingruppendiskussionen mit den Synodalen Herbstsynode 2013: Vertreter der Steuerungsgruppe in Kleingruppendiskussionen mit den Synodalen

„Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die Einen Schutzmauern, die Anderen bauen Windmühlen.“ (Quelle unbekannt)

Die Steuerungsgruppe zur Konzeptionsentwicklung für den Kirchenkreis An der Ruhr legt in diesen Tagen den Presbyterien und Einrichtungen des Kirchenkreises ihre Ergebnisse vor: Die Empfehlungen für eine Gesamtkonzeption kirchlicher Arbeit. Deren Handlungsfelder wurden im Austausch mit dem Auftraggeber, der Synode, gewichtet und in einem Gestaltungsentwurf für die Zukunft beschrieben. Der zentrale und neue Gedanke ist mit der Formulierung „Evangelisch An der Ruhr 2020“ benannt. Dabei geht es in erster Linie darum, diesen Kirchenkreis als einen gemeinsamen Handlungsraum zu begreifen: „Die vorgelegte Empfehlung für die Gesamtkonzeption sieht den Kirchenkreis An der Ruhr als einen Gestaltungsraum. Er wird als eine Einheit gemeinsam von den Kirchengemeinden, den kreiskirchlichen Einrichtungen und Referaten gestaltet“, so Dagmar Tietsch-Lipski, Vorsitzende der Steuerungsgruppe.

Im Vorschlag heißt es weiter: „Kirchengemeinden sowie die Referate, Einrichtungen und Funktionsdienste des Kirchenkreises bezeugen das christliche Verständnis von einem erfüllten Leben, indem sie nach ihren Möglichkeiten „der Stadt und der Menschen Bestes suchen“ und sich insbesondere in sozialen Fragen am politischen Diskurs beteiligen.“ Die Szenarien der Konzeption zeigen auf, dass sie dies alles künftig enger aufeinander bezogen und miteinander vernetzt tun. Darin liegen viele, auch bislang unentdeckte, Chancen und Möglichkeiten.

Auf einer Synodalversammlung am 19. März wird der vorgelegte Entwurf auf breiter Ebene diskutiert werden können. Bis zum 24. Mai, dem Termin der Kreissynode, wird die Konzeption im Blick auf diese und weitere Diskussionen voraussichtlich oder die eine oder andere Korrektur erfahren. Dann soll sie beschlossen und in den nächsten Jahren Schritt für Schritt umgesetzt werden zu „Evangelisch An der Ruhr 2020“.

 

 

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Pfarrerin Dagmar Tietsch-Lipski, Vorsitzende der Steuerungsgruppe / 11.02.2014



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