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Neuer Vikar in Winkhausen

Ein neues Gesicht gibt es in der Evangelischen Markuskirchengemeinde: Vikar Sebastian Gutzeit verstärkt das Team.

Sebastian Gutzeit Sebastian Gutzeit

Ein neues Gesicht lernen die evangelischen Gemeindemitglieder in Winkhausen in diesen Tagen kennen. Sebastian Gutzeit ist neuer Vikar im Dienst der Markuskirchengemeinde. Sein Vikariat, die praktische Ausbildungsphase nach dem Theologiestudium, hatte er im vergangenen Oktober begonnen und zunächst an der Willy-Brandt-Schule Religion unterrichtet.

Nun ist die Gemeinde Arbeitsmittelpunkt des Vikars, an der Willy-Brandt-Schule unterrichtet er noch zwei Stunden pro Woche. Besuchsdienst steht jetzt ganz oben auf der Liste des 29-Jährigen. „Das ist wirklich eine schöne Aufgabe, ganz besonders, weil die meisten Menschen sich sehr über den Besuch freuen.“ Die Seelsorge liegt Sebastian Gutzeit besonders am Herzen, schon während seines Studiums war er auf der onkologischen Station eines Krankenhauses im Einsatz. „Als Seelsorger bin oft der einzige, der Zeit hat zum Zuhören, ohne gleichzeitig etwas von den Patienten zu wollen.“ Menschen auch in schweren Zeiten zu begleiten, dieser Aufgabe möchte sich der Winkhausener Vikar auch in seinem weiteren Berufsleben gerne stellen.

Nach Mülheim ist Sebastian Gutzeit gemeinsam mit seiner Frau und seinem achtjährigen Sohn gekommen. Zuvor hatte er in Wuppertal und Erlangen studiert. „,Pfarrer, vielleicht wäre das ja etwas für mich‘, den Gedanken hatte ich schon während meiner Konfirmandenzeit“, erinnert sich Sebastian Gutzeit. Dabei hätte es danach auch Alternativen gegeben. „Jura wäre durchaus interessant gewesen“, erinnert er sich an die Zeit nach dem Abitur. Den letzten Ausschlag gab dann aber der Zivildienst in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Dortmunder Stadtkirchenamtes. „Dort habe ich viele Pfarrerinnen und Pfarrer kennen gelernt, und viele Einblicke und Gespräche haben mich letztlich darin bestärkt, ins Theologiestudium einzusteigen.“

Für die nächsten knapp zwei Jahre wird die Markuskirchengemeinde berufliche und private Heimat für Vikar Sebastian Gutzeit werden. Wenn er einmal Abstand vom Gemeindealltag braucht, greift der Vikar ins Bücherregal und hat dann sehr wahrscheinlich einen englischen Krimi oder Thriller zur Hand.

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ala / 26.04.2012



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