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Von Winkhausen in die Pfalz

Besuchsdienst aufbauen, Konfis unterrichten, Gottesdienste feiern - Sebastian Gutzeit muss nach guten Erinnerungen an seine Vikarszeit nicht lange überlegen. Nun wird ein Pfarrer aus dem Vikar: Die Markuskirchengemeinde feierte Ordination.

Sebastian Gutzeit Sebastian Gutzeit

Keine vier Wochen mehr, dann wird Vikar Sebastian Gutzeit den Arbeitsplatz im Gemeindezentrum Winkhausen gegen die Kanzel im pfälzischen Roxheim tauschen. In einem feierlichen Gottesdienst wurde er  von Superintendent Hitzbleck ordiniert.  Mit der Ordination endet das Vikariat, sie bedeutet den offiziellen Auftrag der Kirche, das Evangelium zu verkünden und die Sakramente zu verwalten. Daran schließt sich eine meist zweijährige Zeit als Pfarrer im Probedienst an.

„Ich durfte viel ausprobieren und hatte oft freie Hand. Dafür bin ich sehr dankbar“, blickt Sebastian Gutzeit auf seine Zeit als Vikar in der Markuskirchengemeinde zurück. Als ein besonderer Höhepunkt wird ihm die Konfirmation „seines“ Konfi-Jahrgangs vor drei Wochen in Erinnerung bleiben. „Ich konnte die Gruppe vom Begrüßungsgottesdienst an das ganze Unterrichtsjahr über begleiten“, sagt Sebastian Gutzeit. „Es war schon toll mitzuerleben, wie alle gemeinsam auf die Konfirmation hinfiebern und zum Schluss auch etwas aufgeregt sind.“

„Gottesdienste feiern“ - Sebastian Gutzeit braucht nicht lange zu überlegen, wenn er gefragt wird, was er als Vikar besonders gerne gemacht hat. In der Markuskirchengemeinde hat er als neues Angebot einen Gottesdienst zur Osternacht eingeführt. Ansonsten darf es bei ihm aber auch gerne der ganz klassische Sonntagsgottesdienst sein. „Man kann viele traditionelle Elemente in einem Gottesdienst verwenden, ohne dass es angestaubt wirkt; Altes Nutzen, ohne dabei alt auszusehen“, sagt der 31-Jährige.

Neben dem Konfirmandenunterricht war die Besuchsdienstarbeit ein weiterer Schwerpunkt des Winkhausener Vikars. Einen Kreis von Ehrenamtlichen hat er aufgebaut, der sich monatlich trifft und Gemeindemitglieder zum Geburtstag besucht. „Ich finde, das gehört zum Gemeindeleben dazu: Nicht allein der Pfarrer sucht den Kontakt, sondern Gemeinde besucht Gemeinde“, erklärt Sebastian Gutzeit den Ansatz des Projektes, von dem erhofft, dass es weiter erhalten bleibt.

Eine ganz besondere Erinnerung an Mülheim wird Sebastian Gutzeit immer behalten. Zu Weihnachten 2012 brachte seine Frau die kleine Mülheimerin Ida zur Welt, so dass Familie Gutzeit nun als vierköpfiges Team mit Pfarrer Sebastian und Kunsthistorikerin Hanna gemeinsam mit den Kindern Ida und dem großen Bruder Finn nach Roxheim zieht. 

 

 

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ala / 06.06.2014



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