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für den 17.01.2019

Josua fiel auf sein Angesicht zur Erde nieder, betete an und sprach: Was sagt mein Herr seinem Knecht?

Josua 5,14

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Ramadan 2018

Christentum und Islam: Alle sind Teil einer großen Menschenfamilie

„Unsere Religionen sagen uns, dass wir alle Teil einer großen Menschheitsfamilie sind, wo immer wir uns auf diesem Planeten befinden“, heißt es im Grußwort der evangelischen und katholischen Kirche in NRW zum Beginn der muslimischen Fastenzeit.

Zum muslimischen Fastenmonat Ramadan wenden sich die evangelischen Landeskirchen und die katholischen Bistümer in Nordrhein-Westfalen wieder mit einer Grußbotschaft an die Muslime. „Unsere Religionen sagen uns, dass wir alle Teil einer großen Menschheitsfamilie sind, wo immer wir uns auf diesem Planeten befinden“, heißt es in dem Schreiben. Auf dieser Grundlage rufen die Vertreter der christlichen Kirchen zu Verantwortung, Solidarität und Gerechtigkeit auf. „Denn der Mensch ist verantwortlich für den Erhalt von Gottes guter Schöpfung, die zugleich die Lebensgrundlage unserer und kommender Generationen ist.“

Die Unterzeichner des Ramadan-Grußes weisen auf die Gefahr militärischer Auseinandersetzungen hin, ebenso auf die Missachtung der Menschenrechte. „Polarisierte und zerstrittene Gesellschaften, aber auch Nationen und Konzerne, die ihre eigenen Interessen ohne Rücksicht auf andere an erste Stelle setzen, sind eines der größten Hindernisse, wenn es um die große Menschheitsaufgabe geht, allen eine gute und lebenswerte Zukunft zu ermöglichen. Christentum und Islam sehen die Kirchenleiter als „Chance, sich auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist“.

Die acht Unterzeichner des „Ramadan Mubarak“ („Gesegneter Ramadan“) überschriebenen Grußwortes sind Landessuperintendent Dietmar Arends (Lippische Landeskirche), Erzbischof Hans-Josef Becker (Erzbistum Paderborn), Bischof Dr. Helmut Dieser (Bistum Aachen), Bischof Dr. Felix Genn (Bistum Münster), Präses Annette Kurschus (Evangelische Kirche von Westfalen), Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck (Bistum Essen), Präses Manfred Rekowski (Evangelische Kirche im Rheinland) und Erzbischof Dr. Rainer Maria Kardinal Woelki (Erzbistum Köln).

 

 

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EKiR / ala / 18.05.2018



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