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Synode tagt am 11. Mai

Die Struktur der kreiskirchlichen Ausschüsse, die Arbeit des Superintendenten im Haupt- oder Nebenamt und zwei Anträge zum Thema Fracking werden die Synodalen am Freitag, 11. Mai, beschäftigen. Die Verhandlungen beginnen um 18.30 Uhr im Haus der Ev. Kirche.

Archivbild 2011 Archivbild 2011

Die Kreissynode des Kirchenkreises An der Ruhr kommt am Freitag, 11. Mai, zu ihrer Frühjahrstagung zusammen. Die Verhandlungen im Haus der Evangelischen Kirche, Althofstraße 9, beginnen um 18.30 Uhr mit einer Andacht. Die Kreissynode tagt – insoweit nicht gegenteilig beschlossen – öffentlich.

Auf der Tagesordnung der turnusgemäßen Versammlung stehen neben innerkirchlichen Anliegen zwei Anträge der Kirchengemeinden Broich-Saarn und Lukas, die sich kritisch mit der Fracking-Methode zur Erdgasgewinnung auseinandersetzen. Die Gemeinden fordern die Synodalen per Antrag auf, sich der Kritik anzuschließen und sie im politischen und kirchlichen Raum zu kommunizieren.

Zu den innerkirchlichen Angelegenheiten, die die Synodalen am 11. Mai verhandeln, zählt unter anderen die Frage nach der Ausübung des Superintendentenamtes im Haupt- oder Nebenamt. Bislang übten die Superintendenten in der Rheinischen Landeskirche ihre Geschäfte im Nebenamt aus, und blieben Inhaber ihrer bisherigen Pfarrstelle. Nun eröffnet ein neues Kirchengesetz die Möglichkeit, die Superintendentenstelle auf Antrag der Synode im Hauptamt auszuschreiben. Dies wäre in der Kreissynode mit Zweidrittelmehrheit zu beschließen.

Den Synodalen des Kirchenkreises An der Ruhr liegt ferner eine neue Rahmengeschäftsordnung für die kreiskirchlichen Ausschüsse zur Beratung und Beschlussfassung vor.

Die von der Kreissynode eingesetzte Steuerungsgruppe zur Konzeptionsentwicklung wird einen Arbeitsbericht abgeben. Die Gruppe ist beauftragt, bis 2014 eine zukunftsfähige Konzeption für die Arbeit in Kirchenkreis und Gemeinden zu entwickeln.

Turnusgemäß stehen auch Wahlen auf der Tagesordnung. Die Synodalen aus Mülheim und Kettwig bestimmen unter anderem ihre Abgeordneten zur Landessynode.

Stichwort: Synode
Die Kreissynode tagt mindestens einmal, oft zweimal im Jahr und ist das höchste Entscheidungsgremium, das „Parlament", eines jeden Kirchenkreises. Zu den Synodalen zählen alle Pfarrerinnen und Pfarrer, sowie weitere gewählte Mitglieder aus den Gemeindepresbyterien (von den Gemeindegliedern gewählte Leitungsgremien). Die Synodalen entscheiden unter anderem über kreiskirchliche Finanzen, erarbeiten auch gemeinsame theologische und sozialethische Stellungnahmen und können Anträge an die Landessynode stellen. Die Synode verhandelt öffentlich. Zum Evangelischen Kirchenkreis An der Ruhr zählen rund 58.500 Gemeindeglieder in Mülheim (rd. 51.500) und Essen-Kettwig (rd. 6.700).

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ala / 04.05.2012



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