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Tansania-Partnerschaft

Ein Brunnen für Mkuza

Mit 2000 Euro unterstützt der Kirchenkreis seine Partner in Daressalam/Tansania beim Bau eines Brunnens für die Mädchenschule in Mkuza.

Gebäude der Mädchenschule in Mkuza Gebäude der Mädchenschule in Mkuza

Die Situation von Mädchen und Frauen hatte im Mittelpunkt der letzten Partnerschaftsbegegnung im Sommer 2014 in Daressalam gestanden. Vor Ort hat die Mülheimer Delegation an vielen Stellen erfahren, wie wichtig es ist, dass Mädchen und Frauen wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen und selber für ihren Lebensunterhalt sorgen können. Schulbildung ist eine wichtige Voraussetzung dafür. Daher hat der Ausschuss für Ökumene und Partnerschaft nun beschlossen, den Brunnenbau mit Geld zu unterstützen.

Wasserknappheit ist ein ständiges Problem an der Schule in Mkuza, die von der Ost- und Küstendiözese der Lutherischen Kirche in Tansania betrieben wird. Der eigene Brunnen kann Abhilfe schaffen. „So können die Schülerinnen sich auf das Lernen konzentrieren und müssen ihre Zeit nicht mit dem Beschaffen von Wasser vergeuden“, schreibt Frank Kanza, Partnerschaftskreisvorsitzender aus Daressalam nach Mülheim (vollständiges Schreiben als pdf in englischer Sprache s. unten).

Wie die Situation in Mkuza aussieht, hatten Pfarrerin Dagmar Tietsch-Lipski, Pfarrerin Karla Unterhansberg (Vorsitzende des Fachausschusses für Ökumene und Partnerschaft), Daniela Landwehr (Vorsitzende des Fachausschusses Jugend und Schule), Partnerschaftskreismitglied Andrea Ruddat und Sabine Boeger (Schwangerschaftsberatung der Diakonie) bei ihren Besuch im Juli vergangenen Jahres erfahren und sich nach der Rückkehr für eine Unterstützung von Deutschland aus eingesetzt. „Jedoch soll der finanzielle Aspekt nicht die Partnerschaftsarbeit bestimmen. Was für uns zählt, ist die Begegnung auf Augenhöhe, der gemeinsame Glauben und der Austausch untereinander“, so Dagmar Tietsch-Lipski.

Die Partnerschaft mit dem „Jimbo la Kaskazini“ hat die Kreissynode An der Ruhr 2007 beschlossen. Der Partnerkirchenkreis liegt in Daressalam, der größten Stadt Tansanias und gehört zur Ost- und Küstendiözese (Eastern- and Coastal Diocese, ECD) der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Tansania (ELCT). Inhaltliche Schwerpunkte der Partnerschaftsarbeit liegen in den Themengebieten Jugend, Frauen und Umgang mit HIV / AIDS. Unter den Partnern sind regelmäßige Besuche vereinbart, die alle zwei Jahre, jeweils abwechselnd in Deutschland und Tansania, stattfinden. Die nächste Begegnung soll zu Pfingsten 2016 in Mülheim stattfinden.

Zwischen den Begegnungen hält ein Partnerschaftskreis von Mülheim aus den Kontakt nach Ostafrika. Zurzeit werden neue Interessierte gesucht. Wer Lust hat, in die Partnerschaftsarbeit hineinzuschnuppern, ist stets willkommen. Kontakt: Pfarrerin Ursula Thomé, Telefon 0208. 8822694-13, thome@gmoe.de

 

 

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ala / 12.01.2015



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