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für den 27.09.2016

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Service

Vereinte Ev. Kirchengemeinde

VEK 2020

Trägerwechsel bei der KiTa Raadthäuschen, Nachfolgenutzungen für zwei Gemeindezentren und Gottesdienste nur noch in der Petri- und Pauluskirche, mit diesen Plänen bereitet sich die Vereinte Ev. Kirchengemeinde (VEK) auf die Zukunft vor.

Logo der Vereinten Ev. Kirchengemeinde Logo der Vereinten Ev. Kirchengemeinde

Nach Jahren der Unsicherheit konnte Mitte des Jahres die Fortführung der Arbeit der Kindertagesstätte „Das Raadthäuschen“ gesichert werden. Der Verein „Stöpsel“, der in den Gebäuden der Gemeinde an der Tilsiter Straße seit Jahren erfolgreich arbeitet, übernahm die Trägerschaft der Einrichtung zum 31. Juli 2014. Zugleich treibt der Verein die Planungen für einen Neubau an der Tilsiter Straße voran. Dort soll zum Frühjahr 2016 ein neues Gebäude für einen Kindergarten mit sechs Gruppen fertiggestellt sein. Dann werden Mitarbeitende und zwei Gruppen aus der Parsevalstraße dorthin übersiedeln. Für Mitarbeiter und Kinder ist damit ein gleitender und sanfter Übergang ermöglicht. Zu danken ist allen, die durch konstruktive Mitarbeit diese pragmatische Lösung ermöglicht haben. Dennoch bedauern Presbyterinnen und Presbyter das Ende dieser guten und zutiefst evangelisch geprägten Arbeit. Da die Gemeinde sich nicht aus der Arbeit mit den Kleinsten zurückziehen will, wird aktuell geprüft, ob die eingruppige Einrichtung „Sonnenblume“ an der Kreuzkirche in dem vorhandenen Gebäude ausgebaut werden kann.

Mit den Konfirmanden des Jahrgangs 2016 beginnt nach den Sommerferien die Arbeit an der Pauluskirche. Alle Jugendlichen der Gemeinde werden in Zukunft hier auf die Konfirmation vorbereitet. Zugleich wird ihnen ein attraktives Angebot durch die Jugendleiterinnen geboten. Die Konfirmandenzeit wird neben den klassischen Unterrichtsstunden auch Phasen mit Praktika in Einrichtungen der Kirche umfassen. Da zugleich noch die „alten“ Gruppen laufen, vieles neu ist, bedeutet die Zeit der Umstellung eine logistische Herausforderung. Nach den Sommerferien wird die Jugendwohnung an der Kreuzkirche aufgelöst und die Arbeit siedelt von dort an die Pauluskirche um. Damit gewinnt der Ausbau der Pauluskirche zum Zentrum für Familien Konturen. Dies wird ab 2015 auch durch eine neue Liturgie zum Ausdruck kommen, die eine Arbeitsgruppe bereits erarbeitet hat.

Wer den Gottesdienst „klassisch“ liebt, findet dann in der Petrikirche seine Heimat. Denn ab Januar 2015 wird es regelmäßige Gottesdienste nur noch in der Petri- und der Pauluskirche geben. Für Menschen, die die weiteren Wege dann nicht aus eigener Kraft zurücklegen können, wird es das Angebot eines Zubringerdienstes geben. Auch um ausreichende Gelegenheiten für Taufen zu bieten, werden zusätzliche Gottesdienste am Samstag gefeiert werden. Die Gruppenarbeit an der Christuskirche und der Kreuzkirche wird zunächst fortgesetzt, bis für diese Immobilien eine Nachnutzung gefunden ist. Das Ende der regelmäßigen Gottesdienste an diesen Zentren bedeutet also nicht, dass sie ab Januar 2015 geschlossen würden.

 

 

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Justus Cohen / 24.09.2014



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