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Kreissynode An der Ruhr

Post an die Politik

Post an die Politik aus dem Kirchenkreis: Der Familiennachzug für subsidiär geschützte Geflüchtete soll wieder möglich werden – die Kreissynode hatte sich dafür eingesetzt und nun entsprechende Voten an hochrangige Vertreter der Politik gesandt.

Foto: LouPe / pixelio.de Foto: LouPe / pixelio.de

In einem einstimmig gefassten Beschluss hatte die Kreissynode An der Ruhr im November die Flüchtlingspolitik kritisiert und gefordert, bald wieder den Familiennachzug für subsidiär geflüchtete zu ermöglichen. Aktuell ist er bis März 2018 ausgesetzt.

Die Synodalen hatten beschlossen, ihr Votum per Brief  dem NRW-Minister für Flüchtlinge und Integration, dem Bundesinnenminister, dem Bundespräsidentin und der Kanzlerin zukommen zu lassen. In der nun auf den Weg gebrachten Post an die Politik heißt es unter anderem : „Insbesondere die Passivität und Unsicherheit in Bezug auf das Ergebnis des Wartens binden viel Energie, die den Betroffenen zur Gestaltung eines zunehmend selbstbestimmten Alltags nicht mehr zur Verfügung steht. Besonders kräftezehrend ist dabei die Sorge um nicht in Deutschland befindliche Familienmitglieder – die Partner und Kinder.

Die Kreissynode An der Ruhr hat sich auf ihrer Tagung am 10./11. November 2017 mit dieser Thematik befasst und den einstimmigen Beschluss gefasst, Sie, (…), zu bitten, sich dafür einzusetzen, dass die Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Geschützte zum 16. März 2018 wie derzeit geplant ausläuft und nicht, wie mehrfach von politischen Entscheidungsträgern angedeutet, um zwei weitere Jahre ausgesetzt wird.“

Den kompletten Brieftext im Wortlaut finden Sie im hier beigefügten pdf-Dokument.

 

 

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ala / 29.11.2017



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