Kontakt

Die evangelischen Kirchenkreisen An der Ruhr, Duisburg, Essen und Oberhausen stellen gemeinsam das Referat für entwicklungspolitische Bildung in der Region Westliches Ruhrgebiet. Wir arbeiten mit unseren lokalen und internationalen Partner*innen wie VEM, Brot für die Welt und weltweiten Kirchen zusammen.

Claudio GnypekDiakon Claudio Gnypek
Referent für entwicklungspolitische Bildung

claudio.gnypek@ekir.de

Althofstraße 9
45468 Mülheim an der Ruhr
Telefon 0208 88 22 69 412
Mobil 0160 934 967 65

 

Kristina Horstmannshoff
Sekretariat

rio.ruhr@ekir.de

Althofstraße 9
45468 Mülheim an der Ruhr
Telefon 0208 88 22 69 411

 

 

Angebote für Kirchenkreise und Gemeinden:

  • Unterstützung und Begleitung der internationalen Kirchenpartnerschaften
  • Vorbereitung und Feiern ökumenischer Andachten und Gottesdienste
  • Beratung bei der Finanzierung entwicklungspolitischer Projeke
  • Begleitung entwicklungspolitischer Programme und Kampagnen
  • Bildungsmaterial und -angebote im Bereich Nachhaltigkeit, Wirtschaft und Menschenrechte

 

Zusammenarbeit mit Zivilgesellschaft und Kommunen:

  • Mitarbeit in den kommunalen Fairtrade Town Steuerungsgruppen Duisburg, Essen, Mülheim, Oberhausen
  • Mitarbeit im Vorstand Eine Welt Netz NRW
  • Mitarbeit im Netzwerk Faire Metropole Ruhr

 

Angebote und Projekte:

Der kenianische Künstler Adam Masava kommt nach Deutschland. Masava wuchs in den Slums von Nairobi auf uns erarbeitete sich mit der Kunst den Weg aus der Armut. Mittlerweile stellt er seine Bilder weltweit aus. Vom 3. – 19. August ist er im Ruhrgebiet und bietet Workshops und Ausstellungen an:

Do. 11.08. – 18:00 Uhr Präsentation „Weltbaustelle“ mit Hardy Bock – Friedrich Ebert Straße / Ecke Gerichtsstraße, Mülheim

Do. 11.08. – 19:00 Uhr Ausstellung in der vier:zentrale, Leineweberstr. 15, Mülheim

Do. 18.08. – Ausstellung bei der Jahrestagung der Fairen Metropole Ruhr in Geslenkirchen.

 

 

Weltflüchtlingstag 2022 in der Marktkirche Essen

Wir schaffen ein Mahnmal der Menschenwürde mitten in Essen. Rund um den Weltflüchtlingstag, 20. Juni laden wir Sie ein, an unserer Mahnmalaktion „Beim Namen nennen“ mitzuwirken: Wir beschreiben Stoffstreifen mit den Namen und Todesumständen der Verstorbenen an den Grenzen der Festung Europa. Lesungen, Poetry Slam, Demokratiefrühstück und Gottesdienste begleiten die Tage: Andreas Kossert, Firas Alshater, Nizaqete Bislimi, die Seebrücke Bochum sowie Markim Pause konnten wir für das reichhaltige Begleitprogramm gewinnen. Aktionszeitraum ist 17. bis 24. Juni 2022.

https://www.beimnamennennen.ch/de/2022/essen

 

Fokus Globus Podcast #25: Moria

Die Fotografin Alea Horst war acht mal auf Lesbos, besuchte und dokumentierte die Situation der Geflüchteten und berichtet im Interview von der Lebenssituation im Flüchtlingslager:

https://fokusglobus.de/moria/

 

 

 

Partnerschaftsgottesdienst in Essen

Die internationalen ökumenischen Partnerschaften im Kirchenkreis Essen feierten wir am Sonntag, 27.03.2022 in einem Gottesdienst in der Friedenskirche in Essen Steele. Vielen Dank an alle Beteiligten: Pfarrerin Monika Elsner, Pfarrerin Ursula Thomé, Diakon Claudio Gnypek, Rachel Branco e Rebeiro, Beatrix Göbel, Claudia Siepermann, Doris Korpiun, Annette Raatz, Reni Kümmerlein, Pfarrer Johannes Heun,  Heiner Bredehöft, Josef Wolters, Kantor Thomas Rudolph.

Der Gottesdienst wurde aufgezeichnet: https://Youtube

 

 

Orangenaktion

Für unsere Apfelsinen schuften tausende afrikanische Migranten auf den Zitrusplantagen in Süditalien. Sie leben unter unmenschlichen Bedingungen und werden systematisch ausgebeutet. Die Initiative „SOS Rosarno“ geht einen anderen Weg. Sie bauen Orangen ohne Gift und Sklavenarbeit an und verkaufen sie direkt an ihre Kund*innen, an Weltläden und Kirchen. Im November 2022 laden wir zwei Vertreter*innen der evangelischen Kirchen in Italien ins Ruhrgebiet ein, damit sie aus erster Hand von der Orangenaktion berichten können. Weitere Infos zur Orangenaktion:
https://eine-welt-gruppen.de/orangen-aktion/

 

 

Kampagne „Faires Jugendhaus“

Im Kontext von nachhaltigem und kritischem Konsum ist der Faire Handel seit langem ein wichtiges und zentrales Thema in der Kinder- und Jugendarbeit. Deshalb möchten wir mit der Kampagne ‚Faires Jugendhaus‘ Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit dafür begeistern, sich mit dem Thema weltweite Gerechtigkeit zu beschäftigen und selbst aktiv zu werden. Die Kampagne bietet die Möglichkeit, sich aktiv für eine bessere Welt einzusetzen und nachhaltig Verantwortung zu übernehmen.

Weitere Infos zur Kampagne Faires Jugendhaus:
https://fairesjugendhaus.de/