Gottesdienste

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Sommerkirche mit Oldtimern
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Sonntag, 21. Juli, 17.00 Uhr
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Mittwoch, 24. Juli, 17.30 Uhr
Trauer bewegt - Gesprächskreis für Trauernde
Kloster Saarn

 

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Losung

für den 18.07.2019

Der HERR ist geduldig und von großer Kraft, doch ungestraft lässt er niemanden.

Nahum 1,3

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Service

Gemeindedienst Mission und Ökumene

Historie

Der GMÖ entstand in der Ev. Kirche im Rheinland 1971 als Gemeindedienst für Weltmission (GFW) durch einen Beschluss der Kirchenleitung und Landessynode. In diesem Jahr hatten sich die Rheinische Mission und die Bethel Mission zur Vereinigten Evangelischen Mission (VEM) zusammengeschlossen. Mit dem damaligen GFW sollte der ursprüngliche Heimatdienst der Missionsgesellschaften ersetzt und weiterentwickelt werden. Mission und Ökumene wurden als gemeinsame Aufgabe von Kirche und Missionsgesellschaft erkannt.

Durch die neue Struktur des damaligen GFW sollten stärker als bisher die missionarische und ökumenische Verantwortung der Gemeinden gefördert und die anstehenden neuen Aufgaben begleitet werden. So waren z.B. auf den ehemaligen Missionsgebieten längst selbständige Kirchen entstanden. Daher rückte die Partnerschaftsarbeit auf der Ebene der Kirchenkreise und Gemeinden stärker in den Vordergrund.

Aber auch die sozialen und politischen Probleme, vor die sich die Partnerkirchen gestellt sahen, wurden für die Arbeit des GFW zunehmend bedeutsam, d.h. Aktivitäten in Gruppen, Initiativen und Gemeinden, die seit der Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in Vancouver (1983) mit der Bezeichnung Konziliarer Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung zusammengefasst werden. Überhaupt haben die Programme und Aktivitäten des ÖRK für die Arbeit des GFW über die speziellen missionstheologischen Fragestellungen hinaus verstärkt Bedeutung erlangt.

1996 konnte der GFW sein 25-jähriges Jubiläum feiern. Dies war in demselben Jahr, in dem sich die Vereinigte Evangelische Mission in eine internationale Missionsgemeinschaft (Vereinte Evangelische Mission) umwandelte. 1998 wurde durch Beschluss der Landessynode aus dem GFW der Gemeindedienst für Mission und Ökumene (GMÖ). Grundsätzlich besagt diese Änderung, dass der GMÖ nun eine landeskirchliche Einrichtung ist. In der Ev. Kirche im Rheinland ist der GMÖ organisatorisch an die beteiligten Kirchenkreise gebunden und wird von ihnen finanziert. Die damit gegebene Regionalstruktur umfasst fast alle Kirchenkreise der Rheinischen Landeskirche.

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16.04.2007



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