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Losung

für den 23.08.2019

Dein, HERR, ist die Größe und die Macht und die Herrlichkeit und der Ruhm und die Hoheit. Denn alles im Himmel und auf Erden ist dein.

1.Chronik 29,11

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Service

Neujahrsempfang

Hoffnungspreis für das Weltladen-Team

Mit dem zum Neujahrsempfang traditionell vergebenen Hoffnungspreis wurde in diesem Jahr das ehrenamtliche Team des Weltladens ausgezechnet. Neben der Ehrung standen auch ein Gastvortrag und ein Ausblick auf das kommende Jahr auf dem Programm.

Edda Ohmann, Christel Ballke, Irmtraud Krummholz, Ulla Piorr und Gerlinde Uebelin (v.l.) nahmen die Auszeichnung entgegen. LupeEdda Ohmann, Christel Ballke, Irmtraud Krummholz, Ulla Piorr und Gerlinde Uebelin (v.l.) nahmen die Auszeichnung entgegen.

Das Team des Mülheimer Weltladens verwirklicht  "Fairness, auch in einer globalisierten Welt", formulierte Superintendent Helmut Hitzbleck in seiner Laudatio. Beim Neujahrsempfang des Evangelischen Kirchenkreises An der Ruhr überreichte er den Hoffnungspreis 2007 an die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen. Stellvertretend für das gesamte Team nahmen Ulla Piorr, Christel Ballke, Gerlinde Uebelin, Irmtraud Krummholz und Edda Ohmann die Auszeichnung entgegen. 

"Das Ehrenamt ist für uns eine Herausforderung", sagte Edda Ohman in ihrer Dankesrede. "Die große Vision der früheren Jahre gibt es nicht mehr, dennoch ist das Team hoch motiviert. Wir danken Ihnen für die Anerkennung und freuen uns auf Ihren Besuch im Weltladen." Der Hoffnungspreis wird seit 1999 vergeben und ist mit einer Prämie von 1500 Euro verbunden. Der überreichte Hahn, eine Skulptur aus der Werkstatt der Rembergschule, gilt als Symbol der Wachsamkeit.

 

 

Für musikalische Unterhaltung sorgten die "Blue Notes". LupeFür musikalische Unterhaltung sorgten die "Blue Notes".

Nicht nur der Hoffnungspreis wurde beim Neujahrsempfang des Evangelischen Kirchenkreises vergeben, auch ein Gastvortrag stand auf dem Programm. "Was Hänschen nicht lernt", war dieser überschrieben. Ines Müller von der Justus-Liebig-Universität Gießen referierte über die Familie und soziale Räume als Bildungsorte für Kinder. Mit der Frage nach Bildungschancen und deren Abhängigkeit von der sozialen Herkunft sprach sie Herausforderungen an, die auch im Kirchenkreis An der Ruhr für die diakonische Arbeit bestimmend sind. Die Diplom-Oecotrophologin vertrat Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe, die ihren Vortrag wegen einer Erkrankung kurzfristig absagen musste.

 

 

Superintendent Helmut Hitzbleck begrüßte über 200 geladene Gäste. LupeSuperintendent Helmut Hitzbleck begrüßte über 200 geladene Gäste.

Nicht fehlen durfte natürlich ein Ausblick auf das 2008 mit der Jahreslosung aus dem Johannesevangelium "Jesus Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben." (Joh 14, 19). Eine Losung, die sich durchaus mit "leben und leben lassen" in den Alltag übertragen lässt, wie Superintendent Helmut Hitzbleck in seiner Ansprache darlegte. "Wir können und geborgen fühlen, müssen uns aber auch um diejenigen kümmern, die ihr Leben nicht aus eigener Kraft meistern können."  Für Mülheim ist 2008 das Jahr des Stadtjubiläums und des nächsten kreiskirchlichen Pfingstfestes. Superintendent Hitzbleck: "Wir laden die Menschen ein, beim Pfingstfest unsere Angebote kennen zu lernen und zu sehen, was die evangelische Kirche für sie tun kann."

 

 

ala /

 



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