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Losung

für den 23.10.2020

Ich will mit euch einen ewigen Bund schließen.

Jesaja 55,3

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Service

Umbau

Neue Räumlichkeiten für die Diakonie

Das zentrale Dienstgebäude des Diakonischen Werkes auf dem Kirchenhügel wurde modernisiert.

Dienstgebäude Diakonisches Werk  vor der Fertigstellung LupeDienstgebäude Diakonisches Werk vor der Fertigstellung

Wie es eben so ist, wenn man umbaut: Die Dekoration kommt zuletzt. Die Wände sind noch leer, doch drinnen ist der Rest geschafft: Das zentrale Dienstgebäude des Diakonischen Werkes auf dem Kirchenhügel ist nun saniert. Ein Jahr hat es gedauert, und damit länger als geplant - wie es eben so ist, wenn man umbaut.

Licht hat man nach dem Umbau genug: Der Eingang wurde mit viel Glas, Aluminium und einem turmartigen Anbau neu gestaltet. Ein Aufzug ermöglicht den komplett barrierefreien Zugang. Ein heller und freundlicher Flur mit weißen Wänden und gelben Lampen empfängt die Besucher jetzt und eine lächelnde Mitarbeiterin. Sie sitzt an der Information und weist den Besuchern den Weg. "Menschen leiten Menschen" nennt Hartwig Kistner, Geschäftsführer des Diakonischen Werkes im Evangelischen Kirchenkreis An der Ruhr, dies. Menschen sollen begrüßt werden, sich willkommen, sich wohl fühlen und direkt einen Ansprechpartner finden. Denn: "Es kommen Menschen in schwierigen Lebenslagen zu uns."

"Leichte Seelen Diakonie" heißt das gestalterische Thema, welches das Essener Architekturbüro Ahlbrecht und Felix vorgab. Mit großen Fenstern und einem speziell auf die Räumlichkeiten abgestimmten Lichtkonzept wurde dies umgesetzt. "Unkonventionelle Ideen" und die Fähigkeit zum "quer Denken" bescheinigen Hartwig Kistner und Verwaltungsleiter Bernd Barfuß den Architekten, die "kostensparend sehr viele Verbesserungen erreichen" konnten. Denn die vom Evangelischen Kirchenkreis in November 2007 mit dem Baubeschluss veranschlagte Summe von 1,2 Millionen Euro wurde gehalten. "Wenn etwas zu teuer war, haben wir an anderer Stelle gespart."

Eine "moderne und zeitgemäße Beratungsarbeit" ermöglichen die neuen Räume den 35 Festangestellten und den zahlreichen Honorarkräften. Die Abteilung Soziale Dienste, zu denen beispielsweise die Schwangerschaftskonfliktberatung, die Jugend-Migrationsdienste und die Wohnungsnotfallhilfe gehören, das Ambulatorium, die Geschäftsführung, aber auch das Sozialbüro der Jüdischen Gemeinde und der Evangelische Betreuungsverein haben in dem Gebäude auf dem Kirchenhügel ihren Sitz. Für alle entstanden Warteräume, die nicht einsehbar sind und die "persönliche Vertrauensatmosphäre" ratsuchender Menschen gewährleisten. Zudem wurden die Beratungsbüros der Mitarbeitenden vergrößert. Sie lobt Hartwig Kistner ausdrücklich, immerhin lief die Beratungsarbeit während des gesamten Umbaus normal weiter. Auch den Nachbarn in der Altstadt dankt er für ihr Verständnis und lädt sie und weitere offizielle Gäste und Bürger der Stadt am Freitag, 11. September, zu einem Tag der offenen Tür ein. Zunächst findet ab 13 Uhr eine Andacht in der Petrikirche statt, dann wird am Hagdorn 1a gegrillt. Bis dahin wird auch der Außenbereich fertig.

 

 

 

 

 



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