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für den 23.10.2020

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Kirchenkreis diskutiert Finanzen

Prognostiziertes Minus von 2,8 Mio. Euro in 2015

Mit Finanzmodellen und Zukunftskonzeptionen befassten sich Presbyterinnen und Presbyter sowie Synodale am Samstag. Bis 2015 wird ein Minus von 2,8 Mio. Euro prognostiziert. Präsides und Kirchmeister werden Konzepte erarbeiten.

Tagung der Sommersynode im Haus der Evangelischen Kirche (Altenhof). LupeTagung der Sommersynode im Haus der Evangelischen Kirche (Altenhof).

In einer kurzen Tagung der Synode stand die Pfarrstellenkonzeption bis 2015 auf der Tagesordnung, anschließend kamen die Presbyterinnen und Presbyter zusammen, um sich über die finanziellen Rahmenbedingungen bis 2015 zu informieren.

Aktuelle Steuerschätzungen legen nahe, dass die Kirchensteuerverteilsumme der Evangelischen Kirche in Mülheim und Essen Kettwig von derzeit rund 6 Mio. Euro auf rund 4,17. Euro im Jahr 2015 zurückgehen wird. Hinzu kommen höhere Löhne und Gehälter durch neue Tarifabschlüsse sowie Sachkostensteigerungen im Rahmen der üblichen Teuerungsrate, so dass den Gemeinden, Werken und Einrichtungen des Kirchenkreises An der Ruhr zum Jahr 2015 laut Modellrechnung insgesamt rund 2,8 Mio. Euro weniger zur Verfügung stehen. Mit einer entsprechenden Prognose beschäftigten sich am Samstag die Presbyterinnen und Presbyter.

"Wir steigen nun mit allen Beteiligten bis zur Herbstsynode 2010 in einen Diskussions- und Planungsprozess ein, um dann gemeinsam zu entscheiden, wie wir mit der Finanzsituation umgehen", erklärt Superintendent Helmut Hitzbleck. In der Folge werden in regelmäßigen Abständen die Präsides (Vorsitzende der Gemeindepresbyterien)  und Finanzkirchmeister tagen, um bis Herbst 2010 eine gemeinsame Konzeption zu entwickeln.

Vor der Presbyterialtagung kam am Samstag die Synode des Kirchenkreises An der Ruhr zu einer anderthalbstündigen Versammlung zusammen, um die Pfarrstellenplanung bis 2015 zu beschließen. Eine Konzeption für diesen Zeitraum aufzustellen, ist Vorgabe der Rheinischen Landeskirche und geschieht derzeit in allen 40 Rheinischen Kirchenkreisen. Im Kirchenkreis An der Ruhr gibt es derzeit 36,71 Pfarrstellen, davon 28 in den Kirchengemeinden (weitere u.a. im Schuldienst, der Krankenhaus- und Notfallseelsorge). "Durch anstehende Pensionierungen und interne Veränderungen werden wir voraussichtlich den von der Landeskirche vorgesehenen Rahmen einhalten", sagt Superintendent Hitzbleck.


 

 

 

 

ala /

 



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