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für den 23.08.2019

Dein, HERR, ist die Größe und die Macht und die Herrlichkeit und der Ruhm und die Hoheit. Denn alles im Himmel und auf Erden ist dein.

1.Chronik 29,11

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Kirchentag: Abend der Begegnung

Mülheimer begrüßten die Kirchtagsgäste mit vielen "Paradiesvögeln" und einer "Tohuwabohu"

Beim Abend der Begegnung zum Auftakt des 31. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Köln waren Christinnen und Christen aus dem Kirchenkreis An der Ruhr gleich an mehreren Ständen vertreten.

Eine Stadt putzt sich heraus: Zum 31. DEKT hieß Köln die Christinnen und Christen mit einem prominent platzierten Hi-Fisch wilkommen. Eine Stadt putzt sich heraus: Zum 31. DEKT hieß Köln die Christinnen und Christen mit einem prominent platzierten Hi-Fisch wilkommen.

Zwischen "Bora Bora", "Paradiesvogel" und weiteren alkoholfreien Cocktails konnte wählen, wer am Mittwochabend den Stand der Evangelischen Jugend beim Abend der Begegnung besuchte. Da zu gab es deftige Bratwurst vom Grill. Der Abend der Begegnung bildet traditionell den Auftakt eines Kirchentages. Die Besucher konnten aus dem Angebot von rund 400 Ständen und rund 80 Programmbeiträgen auf verschiedenen Bühnen in der Kölner Innenstadt wählen.

Am Stand der Evangelischen Jugend des Kirchenkreises An der Ruhr wählen besonders viele den "Paradiesvogel": Ginger Ale, verschiedene Säfte und Obstgarnitur. Die Helferinnen und Helfer hinter der Theke haben alle Hände voll zu tun. Und das obwohl die Stände der Region "westliches Ruhrgebiet"  für viele der Kirchentagsgäste nicht ganz leicht zu finden waren. Rund um die Kölner Minoritenkirche, etwas westlich der Hohen Straße, waren die Aktionen und Angebote aus Mülheim, Essen, Duisburg, Oberhausen platziert.

37 Jugendliche, Jugendleiter und Pädagogen aus verschiedenen Gemeinden des Kirchenkreises mischen mit. Für sie war es ein gelungener Auftakt, der Lust machte auf mehr.

 

 

"Paradiesvogel" hieß der Renner auf der Cocktailkarte der Evangelischen Jugend. "Paradiesvogel" hieß der Renner auf der Cocktailkarte der Evangelischen Jugend.

Schon von weitem zu erkennen waren die Segel der "Tohuwabohu", des Segelschiffes, dass die Johanniskirchengemeinde mit nach Köln gebracht hatte. Fünf Brote und zwei Schiffe haben die Johhannisgemeindeglieder in Anspielung auf die biblische Geschichte ihren Stand genannt. "Bei uns wird jeder satt", erklärt Diakon Werner Schumacher, wo es eigentlich keiner Erklärung bedurfte. Eine reichlich ausgestattete "Schiffskombüse" mit 750 Fischfrikadellen, reichlich Salaten und Fladenbrot ließ keine Zweifel aufkommen.

Rund 20 Helferinnen und Helfer waren am Mittwochabend rund um die "Tohuwabohu" aktiv. Brote schmieren, Standdekoration, Waren ein- und ausladen, dabei halfen die Gemeindeglieder zwischen 13 und 53 Jahren gerne mit. Drei Treffen hatte es zur Vorbereitung gegeben. „Die letzte Woche war schon stressig“, räumt Werner Schumacher ein. Gelohnt hat es sich dennoch für alle. Vielleicht sogar für die Tohuwabohu - mit ihrem Baujahr in den 1940er Jahren die Betagteste am Johanniskirchenstand. Beim nächsten Törn auf dem Baldeneysee wird sie bestimmt von einigen Kirchentagsgäten wieder erkannt.

 

 

Warb für den Stand "Fünf Brote und zwei Fische": Pfarrerin Dagmar Tietsch-Lipski. Warb für den Stand "Fünf Brote und zwei Fische": Pfarrerin Dagmar Tietsch-Lipski.

Nicht nur die Jugend hieß am Mittwochabend die Kirchentagsgäste willkommen. Nur ein paar Ecken weiter sorgte der Gemeindedienst Mission und Ökumene für exotisches Flair. Mit afrikanischen Rhythmen wurde empfangen, wer den Innenhof an der Komödienstraße  betrat. Dort konnte man sich nicht nur über fairen Handel und Themen der ,einen Welt' informieren, sondern auch probieren: traditionelle afrikanische Gewänder etwa. Das Erinnerungsfoto gab`s gleich zum Mitnehmen.

 

 

Annika Lante /

 



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