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Losung

für den 20.10.2020

Freu dich, wenn du einen Glückstag hast. Und wenn du einen Unglückstag hast, dann denke daran: Gott schickt dir beide, und du weißt nicht, was als Nächstes kommt.

Prediger 7,14

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Service

Ausstellung im Rückblick

Eine Autogrammkarte von Gott

Viele Erinnerungen, ein leeres Buch und Schokolade und eine Autogrammkarte für Gott, das würden einige Mülheimerinnen und Mülheimer in ihren "Koffer für die letzte Reise" packen. Rund 800 Menschen haben die Ausstellung besucht.

Viele Besucherinnen und Besucher zeigten sich beeindruckt. Viele Besucherinnen und Besucher zeigten sich beeindruckt.

"Ein Koffer für die letzte Reise", so heißt die Ausstellung, die der Evangelische Kirchenkreis An der Ruhr und die Ev. Hospiz gGmbH vom 8. bis zum 25. Januar in Mülheim gezeigt haben (Bildergalerie).

 

 

Einer von 100 Koffern "für die letzte Reise" Einer von 100 Koffern "für die letzte Reise"

Was ist mir wichtig, was würde ich mitnehmen wollen, wenn ich sterbe?" Mit diesen Fragen haben sich 100 Menschen unterschiedlicher Berufe und Herkunft, zum Teil prominent, zum Teil unbekannt, auseinandergesetzt. Herausgekommen ist die Ausstellung "Ein Koffer für die letzte Reise", die das Bestattungsunternehmen Pütz-Roth aus Bergisch Gladbach verleiht.

Rund 800 Menschen kamen in zweieinhalb Wochen ins Haus der Evangelischen Kirche, um die Ausstellung zu sehen. Einige trauten sich sogar, aufzuschreiben, was sie in ihren eigenen Koffer packen würden. Erinnerungsstücke wie Fotos standen hoch im Kurs, aber auch Abstraktes wie "Vertrauen" oder die "Hoffnung auf Wiedergeburt" standen auf die Karten, die die Ausstellungsbesucher beschrifteten. "Ein leeres Buch" schrieb eine/r auf, "Schokolade" wollten gleich mehrere Besucher mitnehmen. Mach eine/r hoffte auch auf neue Begegnungen, eine "Autogrammkarte für Gott" vermerkte ein/e Kofferpacker/in als Gepäck.

 

 

Zum Rahmenprogramm der Ausstellung zählten neben dem Eröffnungsabend mit einem Vortrag von Fritz Roth acht Veranstaltungen wie eine interreligiöse Stadtrundfahrt, ein Kreativnachmittag für Kinder, Vorträge und Gesprächsabende, die halfen, Worte zu finden, für ein Thema, das immer noch mit Tabus behaftet ist.

Im Kirchenkreis An der Ruhr gibt es an verschiedenen Stellen Rat und Hilfe für Trauernde. Informationen und AnsprechpartnerInnen finden Sie hier.

 

ala /

 



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