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Querschnittsvisitation

Mehr Mitsprache für die Jugend

Die Jugend soll künftig stärker an Entscheidungsprozessen im Kirchenkreis beteiligt sein, außerdem rückt gemeindeübergreifende Kooperation stärker in den Fokus. Das geht aus dem Abschlussbericht der Querschnittsvisitation zur Jugendarbeit hervor.

Am Stand der Evangelischen Jugend Mülheim auf dem Kirchentag in Dortmund LupeAm Stand der Evangelischen Jugend Mülheim auf dem Kirchentag in Dortmund

Visitationen einzelner Gemeinden oder auch Arbeitsbereiche sind regelmäßige Aufgaben des Kreissynodalvorstandes, des obersten Leitungsgremiums auf Kirchenkreisebene. Nun wurde für die Jugendarbeit erstmals eine Querschnittsvisitation vorgenommen. Von März bis September 2019 beantworteten die Presbyterien der Kirchengemeinden sowie AnsprechpartnerInnen in kreiskirchlichen Einrichtungen Fragebögen. Anschließend besuchten Mitglieder des Kreissynodalvorstandes Veranstaltungen der Jugendarbeit, Gespräche in Fachgremien folgten.

Die Querschnittsvisitation wurde von einer Arbeitsgruppe unter der Leitung von KSV-Mitglied Dr. Heinz-Jürgen Joppien ausgewertet. Ein Ergebnis der Querschnittsvisitation ist: Auch ehrenamtlich engagierte Jugendliche unter 18 Jahren sollen im kreiskirchlichen Fachausschuss Jugend und Schule mitentscheiden können. Um das zu ermöglichen, soll nun die Kreissynode die Geschäftsordnung für Synodale Fachausschüsse ändern, ein entsprechender Antrag wurde gestellt. Beschließt die Synode wie vorgeschlagen, dann entsendet jede Kirchengemeinde künftig zusätzlich ein Mitglied der jungen Generation zwischen 14 und 27 Jahren in den Fachausschuss für Jugend und Schule auf Kirchenkreisebene. „Es sollte Ziel sein, intensiver mit Angehörigen der jungen Generation zu sprechen statt über sie“, heißt es dazu im Abschlussbericht der Querschnittsvisitation.

Ein weiterer Fokus in der Auswertung richtet sich auf verstärkte kirchenkreisweite Kooperation in der Jugendarbeit. Für Jugendliche sei nicht die Ortsgebundenheit von Angeboten entscheidend, sondern inhaltlicher oder persönlicher Bezug, so heißt es im Fazit. Die Zusammenarbeit unter Gemeinden und mit kreiskirchlichen Einrichtungen solle stärker fokussiert und auch nicht-kirchliche Partner einbezogen werden.

 

 

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ala / 11.08.2020



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