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für den 03.08.2020

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Familienstation

Diakonie hilft nach

Die Familienstation des Diakonischen Werks erhält von der Stiftung "Jugend mit Zukunft" eine Spende von 2.500 Euro und plant den Ausbau ihres Angebots.

Laptops mit Lernprogrammen stehen dank der Spende nun auch zur Verfügung. Laptops mit Lernprogrammen stehen dank der Spende nun auch zur Verfügung.

Die "Familienstation" des Diakonischen Werkes im Evangelischen Kirchenkreis An der Ruhr bietet Kindern und Jugendlichen aus Familien mit geringem Einkommen seit Anfang 2010 kostenfreie Nachhilfe durch schulische Förderung in Kleingruppen an. Jetzt kann das vierköpfige Team gar noch besser mit den Schülern büffeln: Eine Spende der Stiftung "Jugend mit Zukunft" ermöglichte es, neue Materialien, wie etwa Laptops samt Lernsoftware, anzuschaffen.

Kleine Gruppen, großer Lerneffekt - diese Idee steht hinter dem Förderangebot der Familienstation. Höchstens drei Kinder bilden eine Lerngruppe, die von einem Nachhilfelehrer oder einer Nachhilfelehrerin unterstützt werden. An fünf Tagen in der Woche ist das Team nachmittags von 14 bis 18 Uhr im Einsatz. Jeweils eine Stunde dauert das Förderangebot. Grundschüler treffen sich, um Rechnen und Schreiben zu üben, doch auch Gymnasiasten, Gesamt- und Realschüler nutzen das Angebot. 60 Kinder und Jugendliche sind es insgesamt. Und die Nachfrage steigt stetig.

Startete die Arbeit der Familienstation vor einigen Jahren als pures Betreuungsangebot samt Hausaufgabenbetreuung, zeigte sich in der Praxis, dass viele Kinder und Jugendliche eine intensivere Unterstützung und Förderung benötigen. Die Spende der Mülheimer Stiftung "Jugend mit Zukunft" in Höhe von 2.500 Euro ermöglicht nun ein noch effektiveres Arbeiten.

Bisher wurde die Familienstation rein aus kirchlichen Mitteln finanziert. Nach Plänen des Diakonischen Werkes Mülheim, das das Angebot ausbauen und mit pädagogischen Fachkräften weiter professionalisieren möchte, soll sich das zukünftig ändern. Dabei haben die Verantwortlichen das "Bildungspaket" im Blick. Nähere Informationen zum Bildungspaket können im Diakonischen Werk bei OGS-Koordinatorin Sonja Hartmann erfragt werden
(Tel. 0208 - 3003 213). Denn dies nimmt nun eben jene Zielgruppe in den Blick, die auch die Familienstation hat: nämlich Familien mit geringem Einkommen, die Lernförderung und Nachhilfe benötigen.

Dass der Bedarf da ist, haben die vergangenen anderthalb Jahre den Mitarbeitenden des Diakonischen Werkes gezeigt. Davon, dass er zukünftig noch größer wird, sind die Fachleute zudem überzeugt. Nach der Modernisierung der Räume und des Materials ist nun geplant, das Förderteam zu erweitern. So hofft man, die Jugend wahrhaft fit für die Zukunft zu machen.

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21.04.2011



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