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Montag, 2. November, 19.30 Uhr
Elternunterhalt
Ev. Familienbildungsstätte Mülheim
Dienstag, 3. November, 11.00 Uhr
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ev. Markuskirchengemeinde
Samstag, 7. November, 10.00 Uhr
Auszeit für mich
Ev. Familienbildungsstätte Mülheim

 

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Losung

für den 31.10.2020

Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht in meiner Not.

Psalm 59,17

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Service

Ev. Familienbildungsstätte

Den Draht zur eigenen Lebensenergie stärken

Annika Hinrichsen folgt Irmgard Bonert als Fachbereichsleiterin in der Evangelischen Familienbildungsstätte nach. Gemeinsam mit DozentInnen und Teilnehmenden will sie in den Kursen neue Wege zu den eigenen Kraft-Quellen ebnen.

Annika Hinrichsen (li.) und Irmgard Bonert Annika Hinrichsen (li.) und Irmgard Bonert

„Man kann sich einmal von den eigenen To-do-Listen frei machen und den Draht zur eigenen Lebensenergie stärken“, so beschreibt Annika Hinrichsen, was sie selbst erfahren hat und in den Bewegungskursen der Evangelischen Familienbildungsstätte gerne weitergibt. Die gelernte Gymnastiklehrerin und Betriebswirtschaftlerin folgt bei der Evangelischen Familienbildungsstätte Irmgard Bonert nach. Annika Hinrichsen übernimmt die Leitung der Fachbereiche Bewegung und Entspannung, Selbsthilfegruppen und Aktives Älterwerden. 

Hiphop und moderner Tanz sind das ganz persönliche Lebenselixier der neuen Fachbereichsleiterin. Ihre professionellen Grundlagen bringt sie mit aus der Gymnastikausbildung nach Dore Jacobs. „Hier geht es ganz besonders um die Wahrnehmung des eigenen Körpers, man setzt sich sehr detailliert damit auseinander, was es braucht, damit Bewegung entsteht“, erklärt Annika Hinrichsen. Nun ist sie froh, in Fachbereichsorganisation und praktischer Arbeit bei der FBS beide beruflichen Standbeine, Betriebswirtschaft und Bewegung, zusammenbringen zu können. Vom Kurs Rückbildungsgymnastik mit Baby bis zu sanftem Yoga im Sitzen umfasst das FBS-Programm dabei Angebote für alle Generationen. 

Irmgard Bonert, Vorgängerin in der Fachbereichsleitung, konnte in 16 Jahren bei der Evangelischen Familienbildungsstätte einige Entwicklungen beobachten. „Die Teilnehmenden erwarten zunehmend Professionalität von uns. Auch Ältere interessieren sich für Trends wie Yoga und wünschen sich passgenaue Angebote genau für ihre Lebenssituation.“ Rückblickend schildert Irmgard Bonert, „habe ich gelernt, die Lebendigkeit jeder Generation zu schätzen. Dazu gehört auch, dass man sich als Kursleiterin immer wieder von der Vielseitigkeit der Teilnehmenden überraschen lässt.“ 

Auch die Begleitung der Selbsthilfegruppen in der FBS gehören zum fachlichen Portfolio. Bonert: „Es ist schön zu sehen, wie sich die Teilnehmenden zu einer Gruppe zusammenfinden und gemeinsam ihre Themen bearbei-ten.“ Für ihre eigene Zukunft ist Irmgard Bonert sich sicher, dass sie auch nach dem Leben als Bahn- und Radpendlerin den Fahrradhelm nicht an den Nagel hängen wird. „Bewegung wird ganz bestimmt auch weiter eine Rolle spielen“. 

Um mangelnde Nachfrage nach den Kursangeboten machen sich beide Fachfrauen keine Sorgen. Bonert: „Das Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung steigt. Die Menschen bringen immer mehr Wissen mit, wollen aber auch immer besser informiert sein. Außerdem merken wir, dass gerade Menschen ab 45 sich stärker fragen ,Was braucht mein Körper jetzt eigentlich?‘ und dann zu uns in die Kurse kommen.“

 

 

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29.01.2020



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