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Kirchenkreis An der Ruhr

Vorschau auf die Kreissynode

Wahlen prägen die Tagesordnung der anstehenden Kreissynode. Das "Kirchenparlament" tagt am 18. und 19. November im Haus der Evangelischen Kirche / Altenhof.

Die Tagesordnung ist hauptsächlich von Wahlen geprägt. Der Posten der Assessorin (Stellvertreterin des Superintendenten) ist nach einer Amtszeit von acht Jahren turnusgemäß neu zu besetzen. Die bisherige Amtsinhaberin Pfarrerin Dagmar Tietsch-Lipski kandidiert zur Wiederwahl, sie ist bislang die einige Kandidatin. Außerdem stehen weitere Positionen im Kreissynodalvorstand (Leitungsgremium des Kirchenkreises zwischen den Tagungen der Kreissynode) turnusgemäß zur Wahl. Hier werden sowohl theologische Vertreter (erste/r und zweite/r stellvertretende/r Skriba) und nichttheologische Mitglieder (Synodalälteste und Stellvertreter/innen) von den Synodalen neu bestimmt.

Außerdem berät die Synode über Anträge von Kirchengemeinden, die sich auf die anstehende Neuwahl eines / einer Superintendent/in im kommenden Frühjahr beziehen. Beantragt wird, dass die mit dem Ruhestand von Superintendent Hitzbleck frei werdende Position als 100-Prozent-Stelle ausgeschrieben wird, die als Pfarrstelle beim Kirchenkreis angesiedelt sein soll. Bislang ist das Superintendentenamt im Kirchenkreis An der Ruhr an eine 75-Prozent-Stelle gebunden, weitere 25-Prozent Stellenanteil sind in der Herkunftskirchengemeinde verortet.

Turnusgemäß stehen die Entlastung von Jahresrechnungen, der Beschluss von Haushalts- und Stellenplänen für das kommende Jahr sowie einige Wahlen auf der Tagesordnung.

Die Kreissynode beginnt am Freitag, 18. November, mit einem Gottesdienst um 18 Uhr in der Petrikirche am Pastor-Barnstein-Platz. Es predigt Pfarrerin Petra Jäger. Die Tagung der Kreissynode beginnt um 20 Uhr im Haus der Evangelischen Kirche, Althofstraße 9, mit dem Bericht des Superintendenten. Die Verhandlungen werden am Samstag, 19. November, ab 8.30 Uhr fortgesetzt.

Stichwort: Synode

Die Kreissynode tagt mindestens einmal, oft zweimal im Jahr und ist das höchste Entscheidungsgremium, das „Parlament", eines jeden Kirchenkreises. Zu den Synodalen zählen alle Pfarrerinnen und Pfarrer, sowie weitere gewählte Mitglieder aus den Gemeindepresbyterien (von den Gemeindegliedern gewählte Leitungsgremien). Die Synodalen entscheiden unter anderem über kreiskirchliche Finanzen, erarbeiten auch gemeinsame theologische und sozialethische Stellungnahmen und können Anträge an die Landessynode stellen. Die Synode verhandelt öffentlich. Zum Evangelischen Kirchenkreis An der Ruhr zählen rund 47.400 Gemeindeglieder.

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ala / 08.11.2016



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