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für den 16.09.2019

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KSV

Kirche aus Weitwinkel-Perspektive

Dr. Heinz-Jürgen Joppien (Kgm. Broich-Saarn) wurde auf der Sommersynode neu in den Kreissynodalvorstand gewählt. In seiner Arbeit war ihm immer wichtig, auch die ökumenische Perspektive einzunehmen. 

Dr. Heinz-Jürgen Joppien Dr. Heinz-Jürgen Joppien

Dr. Heinz-Jürgen Joppien hat Kirche schon aus vielen Perspektiven erlebt: ehrenamtlich als Presbyter in Broich und Kuratoriumsvorsitzender der Familienbildungsstätte, hauptamtlich als Studienleiter der Evangelischen Akademie und später als wissenschaftlicher Referent im Landeskirchenamt – nun nimmt der 67-Jährige einen neuen Blickwinkel ein. Von der Sommersynode wurde Dr. Joppien als stellvertretendes Mitglied in den Kreissynodalvorstand (KSV), das Leitungsgremium des Kirchenkreises, gewählt. Er folgt dort Peter Jansen nach, der ausgeschieden war.

„Eigentlich wollte ich erstmal Pause haben“, sagt das neue KSV-Mitglied. Seit zwei Jahren ist Heinz-Jürgen Joppien im Ruhestand. Bis 2002 war er fast zwanzig Jahre als Studienleiter bei der Evangelischen Akademie der EKiR tätig. Als die Einrichtung aus Mülheim wegverlagert wurde, wechselte er als wissenschaftlicher Referent in die Präsidialkanzlei des Landeskirchenamtes. Zuletzt koordinierte er dort die Aktivitäten rund um das Reformationsjubiläum 2017. „Es war spannend zu sehen, wie viele Anfragen von außen es zu dieser Zeit gab und welche Kontakte wir darüber knüpfen konnten.“ Kirche als „übergreifendes Gebilde“ zu sehen und zu erleben ist Dr. Joppien ein Anliegen. Ökumenische Arbeit und gesellschaftliche Verantwortung waren Schwerpunkte seiner Tätigkeit bei der Evangelischen Akademie. „Damals hatten wir intensive Kontakte zum Ökumenischen Rat der Kirchen, haben Projekte wie etwa die Gründung von Oikocredit oder des Südwind-Institutes begleitet.“

Im Kreissynodalvorstand will Dr. Joppien „erst einmal ankommen und zuhören“ und natürlich die Erfahrungen aus haupt- und ehrenamtlicher Arbeit in Kirchengemeinde und Landeskirche nutzen. In Konzeptionsprozesse bringt sich der neue stellvertretende Synodalälteste gerne ein, hat auch schon bei der Konzeptionsentwicklung zur Kreissynode 2013 / 2014 mitgewirkt. „Von außen betrachtet, denkt man: Klar, der KSV beschäftigt sich mit Finanzen und Personal, aber im Detail steckt dann viel mehr dahinter. Das sind Baustellen, in die ich mich noch einarbeiten möchte.“ - Und neben allen kirchlichen Baustellen genießt Dr. Joppien als Ruheständler mehr Zeit zum Reisen und Entspannen und nicht zuletzt für die Familie zu haben.

 

 

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03.07.2019



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