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Kreissynode An der Ruhr

Synode wählt neueN SuperintendentIn

Die Kreissynode An der Ruhr tritt am 19. und 20. Mai zusammen und wählt dann eineN neueN SuperintendentIn. Es kandidieren Pfarrer Gerald Hillebrand (Broich-Saarn) und Pfarrerin Dagmar Tietsch-Lipski (Lukas).

Wahlen auf der Kreissynode (Archivbild 2016) Wahlen auf der Kreissynode (Archivbild 2016)

Einen neuen Superintendenten / eine neue Superintendentin und ggfs. eine/n neue/n Assessor/in (Stellvertreter/in) wählen die Abgeordneten der Kreissynode des Kirchenkreises An der Ruhr während der kommenden Synodentagung am Freitag, 19. Mai, und Samstag, 20. Mai. Weitere Punkte auf der Tagesordnung: die Höhe der Umlagefinanzierung des Kirchenkreises sowie die mögliche Einrichtung eines Pfarrstellenanteils zur Entlastung des / der Assessor/in.

Für das Superintendentenamt kandidieren Pfarrer Gerald Hillebrand (Kirchengemeinde Broich-Saarn) und Pfarrerin Dagmar Tietsch-Lipski (Lukaskirchengemeinde). Beide werden sich während der Kreissynode vor der Wahl am Samstag persönlich vorstellen. Gesucht wird ein/e Nachfolger/in für Pfarrer Helmut Hitzbleck, der nach zwölf Jahren als Superintendent in den Ruhestand eingetreten ist. Gewählt wird nun für die verbleibende Amtszeit bis 2020. Die reguläre Amtszeit der Superintendent/innen in der Evangelischen Kirche im Rheinland beträgt acht Jahre. Für den Fall, dass die amtierende Assessorin, Pfarrerin Dagmar-Tietsch-Lipski,  zur Superintendentin gewählt wird, ist im Anschluss die Assessorenstelle neu zu besetzen.

Der Superintendent / die Superintendentin ist oberster Repräsentant eines jeden Kirchenkreises. Er bzw. sie leitet die Kreissynode und sitzt dem Kreissynodalvorstand (KSV) vor, der den Kirchenkreis zwischen den Tagungen der Kreissynode leitet. Der / die Superintendent/in ist verantwortlich für die Arbeit der kreiskirchlichen Einrichtungen und Dienste und führt Aufsicht über die Kirchengemeinden und Presbyterien.

Zu entscheiden haben die Synodalen auch über die künftige Höhe der Umlagefinanzierung des Kirchenkreises. Die Kirchenkreise der Evangelischen Kirche im Rheinland haben keine eigene Kirchensteuerhoheit und werden daher in einem internen Umlageverfahren durch die Gemeinden finanziert.  

Zeitplan

Die Synode tagt öffentlich. Die Tagung beginnt am Freitag, 18.30 Uhr, mit einer Andacht im Haus der Ev. Kirche / Altenhof (Eingang über den Innenhof, Althofstraße 9) und wird am Samstag, 20. Mai, ab 8.30 Uhr fortgesetzt. Am Samstagvormittag stellen sich die Kandidierenden für das SuperintendentInnenamt der Synode vor, anschließend findet die Wahl statt.

Kandidatenporträt: Pfarrer Gerald Hillebrand

Pfarrer Gerald Hillebrand Pfarrer Gerald Hillebrand

 

 

 

Hier geht's zum Interview mit dem Kandidaten.

 

 

 

Kandidatinnenporträt: Pfarrerin Dagmar Tietsch-Lipski

 

 

 

Hier geht's zum Interview mit der Kandidatin.

 

 

 

Stichwort: Synode

Die Kreissynode tagt mindestens einmal, oft zweimal im Jahr und ist das höchste Entscheidungsgremium, das „Parlament", eines jeden Kirchenkreises. Zu den Synodalen zählen alle Pfarrerinnen und Pfarrer, sowie weitere gewählte Mitglieder aus den Gemeindepresbyterien (von den Gemeindegliedern gewählte Leitungsgremien). Die Synodalen entscheiden unter anderem über kreiskirchliche Finanzen, erarbeiten auch gemeinsame theologische und sozialethische Stellungnahmen und können Anträge an die Landessynode stellen. Die Synode verhandelt öffentlich. Zum Evangelischen Kirchenkreis An der Ruhr zählen rund 47.000 Gemeindeglieder.

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ala / 08.05.2017



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