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für den 17.12.2018

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GMÖ / Ev. Ladenkirche

Kunst aus Kenia: Working Women

Nachdem Adam Masava vor zwei Jahren das Wandbild am ehemaligen Frauengefängnis mitgestaltet hat, ist er nun wieder mit neuer Kunst in Mülheim zu Gast. Die Ladenkirche zeigt noch bis zum 26. Oktober seine Ausstellung "Working Women".

Eine von Adam Masavas Eine von Adam Masavas "Working Women" - zu sehen in der Ev. Ladenkirche

Kunst aus Kenia sehen die Besucherinnen und Besucher der Evangelischen Ladenkirche ab ab Samstag, 8. September, in den Räumen an der Kaiserstraße 4. Die Ausstellung "Working Women" von Adam Masava (Nairobi) ist bis zum 11. Oktober dort zu sehen. Am Tag der Eröffnung, Samstag, 8. September, gibt es von 11 bis 14 Uhr Gelegenheit, bei einer Matinee mit Getränken und Musik mit dem Künstler zu sprechen und seine Werke zu kaufen.

Ein Bild von Adam Masava kennen die Mülheimer ganz bestimmt: Gemeinsam mit Ruhrpreisträger Hardy Bock gestaltete er vor zwei Jahren die 543 Quadratmeter große Wand des ehemaligen Frauengefängnisses an der Friedrich-Ebert-Straße / Ecke Tourainer Ring als „Weltbaustelle Mülheim“. Die Weltbaustellen sind eine landesweite Reihe von Urban-Art-Projekten, in denen lokale und internationale Künstler im öffentlichen Raum auf die Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals) der Vereinten Nationen aufmerksam machen.

Bei der Ausstellung in der Ladenkirche können Besucherinnen und Besucher sehen, wie Adam Masava in seinem farbenfrohen Stil Tradition und Moderne verbindet. Dieses Mal steht eine neue Bilderserie „Working Women“ im Mittelpunkt. Zeitgemäß und ausdrucksstark zeigt Adam Masava Alltagsszenen aus seiner früheren Nachbarschaft im Mukuru Slum und anderen Orten Nairobis. Die Motivreihe „Eyes in the Sky“ zeigt Mukuru aus der Vogelperspektive und nimmt auch die Schönheit des Ortes in den Blick. Adam Masava malt nicht nur, sondern gibt auch regelmäßig Kunstkurse in Mukuru und unterstützt eine Fußballschule, die sich für Kinder, die in Armut leben, engagiert. Mit seinen Bildern bringt der 32-Jährige ein Stück aus dem Alltag der ostafrikanischen Metropole in die Ruhrstadt.

Die Ausstellung  wird mitveranstaltet durch den Gemeindedienst für Mission und Ökumene (GMÖ) und ist bis zum 11. Oktober regelmäßig geöffnet: montags, dienstags, donnerstags und freitags von 11 bis 17 Uhr, mittwochs und samstags von 11 bis 14 Uhr. Besichtigungstermine für Gruppen auf Anfrage. Eintritt frei.

 

 

 

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ala / 30.08.2018



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