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für den 04.08.2020

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"Die Gute Nachricht kreativ weiter sagen"

Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feierte Pfarrerin Dagmar Tietsch-Lipski nun mit der Lukaskirchengemeinde.

Pfarrerin Dagmar Tietsch-Lipski Pfarrerin Dagmar Tietsch-Lipski

Pfarrerin Tietsch-Lipski wurde am 14. Dezember 1986 vom damaligen Superintendent Friedrich Leßmann in ihren Dienst in der damaligen Johanniskirchengemeinde eingeführt. In ihre Dienstzeit fiel jüngst die Fusion mit den Nachbargemeinden zur Lukaskirchengemeinde im Mülheimer Norden. Neben ihren Aufgaben in der Gemeinde ist sie Assessorin (Stellvertreterin des Superintendenten) im Kirchenkreis An der Ruhr.

Zum Berufswunsch Pfarrerin kam Dagmar Tietsch-Lipski über die ehrenamtliche Arbeit im Kindergottesdienstteam. „So bin ich in meine Heimatgemeinde hinein gewachsen. Später hat sich der Wunsch verstärkt, als Pfarrerin meinen Glauben mit anderen teilen und praktizieren zu können. Ich habe einfach gern mit Menschen zu tun.“

Seelsorge und persönliche Begegnungen zählt die Pfarrerin zu den Dingen, die sie in ihrem Beruf nach wie vor am liebsten tut. Es beeindruckt sie „die immer wieder mit anderen gemachte Erfahrung, wie unser Glaube trägt und hält, auch in schwierigsten Momenten.“ Die Arbeit der Pfarrerin ist vielfältig und erschöpft sich nicht allein in der Seelsorge. „Die Aufgaben in den letzten 25 Jahren sind zahlreicher geworden“, stellt Dagmar Tietsch-Lipski rückblickend fest. „Eine Menge Zeit wird auch für Organisatorisches gebraucht und so mancher Tag ist eher ein Sitzungsmarathon“, räumt sie ein. Neue Aufgaben kamen in der jüngsten Vergangenheit hinzu. Die Theologin ist Vorsitzende der Steuerungsgruppe zur Konzeptionsentwicklung im Kirchenkreis: „Da geht es um ein tragfähiges Konzept für die Zukunft von Kirche in Mülheim an der Ruhr.“

Um tragfähiges Zusammenleben auch in Zukunft ging es letztlich auch bei der Fusion der drei Gemeinden Dümpten, Johannis und Styrum zur neuen Lukaskirchengemeinde. Eine gute Entscheidung, wie Pfarrerin Tietsch-Lipski, nunmehr tätig in der „Lukaskirchengemeinde, Bezirk Johannis“ meint. „Das war ein notwendiger und wichtiger Schritt, um evangelisches kirchliches Leben im Mülheimer Norden zu sichern. Die Kirche ist immer – heute vielleicht mehr denn je – gefordert, die gute Nachricht von Jesus Christus stets neu und kreativ weiter zu sagen. Nicht die äußere Gestalt ist wichtig – die darf sich ändern.“

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06.12.2011



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