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Weihnachtsansprache per Video

Hoffnung unter widrigen Umständen

An die Hirten aus der Weihnachtsgeschichte im Lukasevangelium erinnert Superintendent Gerald Hillebrand in seiner Videoansprache. Hoffnung schöpfen, auch unter widrigen Umständen, so wie die Hirten, dazu mache die Weihnachtsgeschichte Mut. 

An die Hirten aus der Weihnachtsgeschichte im Lukasevangelium erinnert Superintendent Gerald Hillebrand in seiner Videoansprache. Die Botschaft an die Mülheimerinnen und Mülheimer ist ab heute über YouTube  abrufbar.

Die Hirten in der biblischen Weihnachtsgeschichte konnten zunächst gar nicht glauben, dass die Nachricht des Engels für sie bestimmt war. Für sie, die mit dem harten Alltag mehr als genug zu kämpfen hatten. „Da ist jemand für euch geboren, der heil machen will, was da ist an Ängsten, an Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit“, so fasst Superintendent Hillebrand die Weihnachtsbotschaft in Worte, die auch aktuell Gültigkeit haben. Die Botschaft, die Menschen heute ebenso wie die Hirten aus dem Lukasevangelium mitnehmen können, sei die Hoffnung, „dass Gott an unserer Seite ist, und dass sich etwas ändern kann“, auch wenn die äußeren Umstände zunächst nicht danach scheinen.

„Dieses Weihnachten wird ganz anders werden“, sagt Superintendent Hillebrand in der Videobotschaft. „Wir müssen auf Vieles verzichten – aber die Hoffnung dürfen wir mitnehmen. Es wird ein stilleres Fest – aber damit ist es vielleicht viel näher am ursprünglichen Weihnachtsfest als sonst.“

 

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ala / 16.12.2020



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